Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
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Bundesinitiative
Im März 2010 hat sich ein dritter Arbeitskreis für das Verarbeitende Gewerbe und die Bauwirtschaft konstituiert. Weiter
Bundesinitiative
Durch den demografischen Wandel entstehen neue Marktfelder, die es auch für die Bauwirtschaft zu erschließen gilt. Außerdem ist die Bauwirtschaft herausgefordert, gut ausgebildete Mitarbeiter kontinuierlich zu gewinnen und bis zum Renteneintritt gesund und leistungsfähig in den Unternehmen zu halten. Weiter
Bundesinitiative
Das Modellporgramm ist eine Initative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Projektpartner ist unter anderem Zentralverband des Deutschen Handwerks. Weiter
Bundesinitiative
Das Modellprojekt ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), Projektpartner ist die Evangelische Akademie Hofgeismar. Weiter
Bauen & Wohnen

Mit zunehmendem Alter gewinnt das Zuhause an Bedeutung. Die Wohnqualität bestimmt zunehmend die Lebensqualität – besonders, wenn die Beweglichkeit nachlässt. Die demografische Entwicklung in Deutschland erfordert neue, zukunftstaugliche Wohnformen. Das Gros des deutschen Wohnimmobilienbestands ist jedoch in den ersten Nachkriegsjahren entstanden, weshalb sie den heutigen Anforderungen an altersgerechte Architektur nicht genügen. Entsprechend wird mit dem ansteigenden Anteil an Rentnerhaushalten in Deutschland der Immobilienbestand nachzurüsten sein. Weiter
Bauen & Wohnen
Warum die Normung notwendig war und was sie den Verbraucherinnen und Verbrauchern bringt, fragte wirtschaftsfaktor-alter.de Dr. Holger Mühlbauer. Er ist Geschäftsführer des Normenausschusses Gebrauchstauglichkeit und Dienstleistungen (NAGD) beim Deutschen Institut für Normung (DIN-Institut). Weiter
Bauen & Wohnen
Die Küche ist einer der zentralen Lebensbereiche im Zuhause der meisten Menschen. Wird eine Küche für eine Rollstuhlfahrerin oder einen Rollstuhlfahrer gebaut, ist eine individuelle Planung gefragt. Der Handwerksbetrieb sollte dabei auf eine Reihe besonderer Anforderungen achten, die sich aus den spezifischen Einschränkungen der Benutzerinnen und Benutzer ergeben. Weiter
Bauen & Wohnen

Bei der Planung von barrierefreien Bädern kommen zu den herkömmlichen DIN-Normen noch weitere hinzu, die beachtet werden sollten. Die derzeit gültigen Vorschriften – DIN 18024 Teil 2 "Barrierefreies Bauen" sowie die DIN 18025 Teil 1 bzw. Teil 2 "Barrierefreie Wohnungen" – sind für den privaten Bereich Kann-Vorschriften, in öffentlichen Gebäuden Pflicht. Weiter
Bauen & Wohnen
Dank des empfehlenden Charakters der DIN-Vorschriften, bietet sich die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer einzugehen. Dies gilt auch für die Montagehöhe von Waschtisch und Toilette. Im Folgenden soll insbesondere auf die Vorschriften der DIN 18025 eingegangen werden, mit denen das Sanitärhandwerk in den meisten Fällen konfrontiert sein dürfte. Weiter