Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Elektronik & Sicherheit
Drahtlose Kommunikationssysteme finden immer größere Verbreitung. Trotzdem sollten Wohnung oder Eigenheim mit einer ausreichenden Anzahl von klassischen Telefon- und Fernsehanschlussdosen ausgestattet sein. Das Telefon sollte mindestens im Flur, Wohn- und Schlafraum anschließbar sein, empfehlen Fachberatungsstellen und Handwerksorganisationen.
Fernsehanschlussdosen sollten mindestens im Wohn- und Schlafraum vorhanden sein. Werden zunächst keine Anschlussdosen eingebaut, sollte der ausführende Handwerksbetrieb - so der Rat von Expertinnen und Experten - dafür zumindest die Vorbereitungen durch Leerrohrsysteme schaffen, damit später mit überschaubarem Aufwand nachgerüstet werden kann. Zu jeder Anschlussdose sollte zudem eine ausreichende Anzahl von Steckdosen vorgesehen sein.
Für die Haus- oder Wohnungstür bietet sich Seniorenorganisationen zufolge eine Gegensprechanlage mit Türöffner an, im Idealfall mit Video-Übertragung. Bei Menschen mit Höreinschränkungen sollte generell zu einer Video-Übertragung geraten werden. Eine zweite Sprechstelle im Schlafzimmer ist empfehlenswert. Die Anlage sollte grundsätzlich so ausgelegt sein, dass bei Bedarf auch eine Bedienung von weiteren Räumen aus möglich ist.
Weitere Informationen:
Die Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bietet Informationen über die Richtlinie VDI 6008. In der Richtlinie geht es um "Barrierefreie und behindertengerechte Lebensräume . Anforderungen an die Elektro- und Fördertechnik".