Inhaltsverzeichnis

Über die Initiative

Rund 350 Teilnehmende aus aller Welt besuchten die internationale Konferenz „Altersbilder im Wandel“ in Berlin

Hochkarätige Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt kamen am 12. Dezember zur internationalen Konferenz „Altersbilder im Wandel - Changing Images of Ageing“ nach Berlin. Wer alles dabei war und welche Themen diskutiert wurden, lesen Sie hier. (weiter)

„Es gibt nicht die eine Lehre“

Welche Altersbilder gibt es in Japan? Diese und andere Fragen beantwortet im Interview Prof. Dr. Makoto Arai von der Chuo Universität in Tokio. (weiter)

Zukunftsmarkt 50plus: Rund 500 Personen informierten sich bei Veranstaltungen bundesweit 

„Wirtschaftsfaktor Alter“ war vor Ort: Rund 500 Personen besuchten die regionalen Veranstaltungen des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. in diesem Jahr. Besonders interessierten sie sich für die Gestaltung und Vermarktung  generationengerechter Produkte und Dienstleistungen. Gut besucht waren auch die beiden Veranstaltungen zum  Thema Tourismus 50plus. (weiter)

Leitfäden-Quartett und Strategiemappe können wieder bestellt werden

Die vier Leitfäden für das verarbeitende Gewerbe und den Tourismus zu den Themen internationale Märkte und altersbedingte Veränderungen können weiter beim RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.  bestellt werden. Weil das Interesse so groß war, wurde nachgedruckt, so dass Interessierte auch größere Stückzahlen zur Weitergabe erhalten können. (weiter)

Für Verbraucherinnen und Verbraucher

Europäisches Jahr 2012: Für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Mit dem Ziel, die Schaffung einer „Kultur des aktiven Alterns“ in Europa zu erleichtern, stellt die Europäische Union das Jahr 2012 unter das Thema „Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“.  Was dahinter steht und wie Sie sich beteiligen können, lesen Sie hier. (weiter)

Für Unternehmen

Fünf deutsche Unternehmen erhalten den internationalen Arbeitgeberpreis

Im September wurden in Chicago die diesjährigen Preisträger des internationalen Arbeitgeberpreises „AARP Best Employers for Workers Over 50 Award – International“ ausgezeichnet. Darunter waren auch fünf deutsche Unternehmen.  Wer dabei ist, lesen Sie hier. (weiter)

Schon gewusst …

Schon gewusst?

Welches sind die beliebtesten Zielländer von deutschen Auswanderern über 65 Jahren? Italien ist nicht dabei, ebenso wenig wie die Niederlande. Die Auflösung finden Sie hier. (weiter)

Veranstaltungshinweise

Vorankündigung: 5. Deutscher Ambient Assisted Living-Kongress beschäftigt sich mit der Technik für ein selbstbestimmtes Leben

Am 24. und 25. Januar 2012 findet der  5. Deutsche Ambient Assisted Living (AAL) Kongress in Berlin statt. Welches Thema dieses Jahr im Mittelpunkt steht, lesen Sie hier. (weiter)

Vorankündigung: Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

Am 6. Februar 2012 findet die deutsche Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ in Berlin statt. Eröffnet wird sie von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. (weiter)

Inhalt

Über die Initiative

Rund 350 Teilnehmende aus aller Welt besuchten die internationale Konferenz „Altersbilder im Wandel“ in Berlin

Rund 350 Teilnehmende aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft besuchten am 12. Dezember die internationale Konferenz „Altersbilder im Wandel - Changing Images of Ageing“ in Berlin. Ausgehend vom Sechsten Altenbericht der deutschen Bundesregierung diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Altersbilder eine aktive und ausfüllende Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben fördern und welche Bilder am Arbeitsmarkt und im Wirtschaftsleben vorherrschen. Thematisiert wurde dabei auch, welche Folgerungen daraus für die politische Gestaltung zu ziehen sind.

„Die Kompetenzen und Talente der älteren Menschen werden immer noch zu wenig wahrgenommen“, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die das Grußwort hielt. „Um diese Potenziale zu entfalten, müssen wir die vorherrschenden, oftmals noch vorwiegend defizitorientierten Altersbilder auf den Prüfstand stellen und überwinden. Erfahrungen aus dem Ausland können da wegweisend sein“, so Kristina Schröder.

Die anwesenden Expertinnen und Experten aus aller Welt nahmen vor allem den Bereich der Wirtschaft mit den Schwerpunkten Arbeitswelt und Konsum in den Blick. Es wurde verglichen, wie Deutschland und andere Länder die mittel- und langfristig relevanten Themen identifizieren und welche politischen Auswirkungen diese Entscheidungen haben. Neben der Bundesfamilienministerin sprachen unter anderem der Europaabgeordnete und Vizepräsident des Beschäftigungs- und Sozialausschusses Thomas Mann, Prof. Dr. Makoto Arai von der Chuo Universität in Japan, die Psychologin Prof. Becca Levy von der Yale University aus den USA, der Gerontologe und Vorsitzende der Sechsten Altenberichtskommission der Bundesregierung Prof. Dr. Andreas Kruse und der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln, Prof. Dr. Michael Hüther.

Die internationale Konferenz „Altersbilder im Wandel“ wurde im Rahmen des Programms „Altersbilder“ des Bundesfamilienministeriums veranstaltet.

Weitere Informationen zum Programm „Altersbilder“ finden Sie hier: www.programm-altersbilder.de

„Es gibt nicht die eine Lehre“

Interview mit Prof. Dr. Makoto Arai von der Chuo Universität in Tokio.

Japans Bevölkerung ist die älteste der Welt. Von den insgesamt 127 Millionen Japanerinnen und Japanern sind mehr als 20 Prozent 65 Jahre und älter. Welche Altersbilder herrschen in Japan vor?
Ältere Menschen zu respektieren, das ist die Grundidee des Altersbildes in Japan. Notwendig sind aufgrund dieser Idee die Unterstützung der Eigenständigkeit des Individuums und der Rolle der Familie, die Förderung und Erweiterung von Aktivitäten in der Bevölkerung, eine angemessene Kombination von Selbsthilfe, gegenseitiger und staatlicher Hilfe und Maßnahmen für die gesunde Entwicklung der Erwerbsbevölkerung sowie die verbesserte soziale Absicherung der Gesamtbevölkerung. Ziel ist es, ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Der Sechste Altenbericht der deutschen Bundesregierung zeigt, dass das vorherrschende Bild vom Alter in Deutschland noch immer stark von Krankheit und Defiziten geprägt ist. Die klare Botschaft des Berichts lautet dagegen: Die sogenannten jungen Alten können sich mit ihren Potenzialen weitaus stärker als bisher in die Gesellschaft einbringen – und sie wollen dies auch. Wie verhalten sich ältere Menschen in Japan mit Blick auf die Arbeitswelt?
90,5 Prozent der Männer in der Altersgruppe zwischen 55 und 59 Jahren arbeiten. Viele Menschen in Japan arbeiten über das 60. Lebensjahr hinaus. Über ein Drittel der 60- bis 64-jährigen Männer, die zur Zeit keiner Arbeit nachgehen (26,9 Prozent), möchten wieder arbeiten. Bei den 65- bis 69-Jährigen sind es 20 Prozent. Der Anteil der erwerbstätigen Frauen in der Altersgruppe der 55- bis 59-Jährigen liegt bei 61,6 Prozent, bei den 60- bis 64-Jährigen bei 43,5 Prozent und bei den Frauen zwischen 65 und 69 Jahren sind es 28,2 Prozent.

In Japan beschäftigt man sich schon länger mit dem demografischen Wandel als in Deutschland. Die japanische Wirtschaft hat sich bereits auf die älter werdende Gesellschaft eingestellt und nimmt hierbei eine internationale Vorreiterrolle ein. Was kann Deutschland bzw. die deutsche Wirtschaft von Japan lernen?
Es gibt nicht die eine Lehre, weder für Deutschland noch für Japan. Mir ist klar, dass wir im Moment ganz besonders auf den Austausch mit ihrem Land angewiesen sind. Denn ich bin davon überzeugt, dass der einzige Weg, der uns voran bringt, darin besteht, mit Bescheidenheit von anderen Menschen zu lernen sowie mit Mitgefühl für die Mitmenschen und mit Hilfe der internationalen Solidarität gegen die Folgen der Alterung der Gesellschaft anzukämpfen.

Zukunftsmarkt 50plus: Rund 500 Personen informierten sich bei Veranstaltungen bundesweit 

Von Kiel bis Ulm, von Köln bis Berlin: Gemeinsam mit regionalen Partnern aus den Kammern, den Landesregierungen und auch der Landesinitiative Niedersachsen generationengerechter Alltag (LINGA) lud das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. zu insgesamt elf Veranstaltungen in ganz Deutschland ein. Zum Konzept gehörte es, jeweils Praxisbeispiele aus der Region vorzustellen. Hier zeigte sich, dass viele Hersteller, Einzelhändler oder Leistungsträger bereits hervorragend auf Zielgruppen 50plus eingestellt sind. Die Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, die im Schnitt knapp die Hälfte der Besuchenden stellten, nahmen viele Anregungen mit.

Leitfäden-Quartett und Strategiemappe können wieder bestellt werden

Die vier Leitfäden für das verarbeitende Gewerbe und den Tourismus zu den Themen internationale Märkte und altersbedingte Veränderungen geben Anregungen zur Angebotsgestaltung und Vermarktung im Zukunftsmarkt 50plus. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie ältere Kundinnen  und Kunden erreicht und begeistert werden können. Die Broschüren entstanden in enger Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus den jeweiligen Bereichen, die in Arbeitskreisen des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. Konzepte und Themen erarbeitet hatten. Auch die Strategiemappe Zukunftsmarkt 50plus ist wieder erhältlich.

Bestellungen sind per E-Mail an Frau Ulrike Heitzer-Priem heitzer(at)rkw.de möglich.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher

Europäisches Jahr 2012: Für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Seit 1983 wird jedes Jahr vom Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament ein Thema gesetzt, zu dem sich die Europäische Union sowie alle europäischen Mitgliedsstaaten  ein Jahr lang engagieren. Dies dient dazu, mit Aktionen, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit eine größere Aufmerksamkeit und Akzeptanz für besondere Themen zu schaffen. Das Jahr 2012 steht unter dem Thema „Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“. 

Auf nationaler Ebene erfolgt die Umsetzung und Koordinierung des Europäischen Jahres 2012 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Organisatorisch unterstützt wird das BMFSFJ dabei von einer Geschäftsstelle, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) getragen wird.

Gestartet wird das Europäische Jahr in Deutschland am 6. Februar 2012 mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin. Im Rahmen des Jahresthemas 2012 wurden im Vorfeld mit einem breit angelegten Aufruf die Bürgerinnen und Bürger sowie weitere interessierte Akteure zur Beteiligung an der Umsetzung in Deutschland aufgerufen. Mit dem Ergebnis, dass insgesamt über 300 Ideen für Maßnahmen und Projekte eingereicht wurden, von denen auch einige finanziell mit Mitteln des BMFSFJ gefördert werden können.

Die zentralen Schwerpunktthemen, welche 2012 in Deutschland in den Fokus rücken, sind vielfältig und sollen ein breites Spektrum des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen abbilden. Hierzu gehören unter anderem: Arbeitswelt und Arbeitsbedingungen, gesellschaftliches Engagement und die Teilhabe Älterer am gesellschaftlichen Leben, Altersbilder und Altersgrenzen, Solidarität zwischen den Generationen sowie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beziehungsweise Familie und Beruf.

Die Website zum Europäischen Jahr www.ej2012.de informiert über alle Themenschwerpunkte, Veranstaltungen und Aktivitäten in Deutschland und bietet die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen in einen Kalender einzutragen oder eigene Projekte zum Europäischen Jahr vorzustellen.

Alle Maßnahmen und Aktivitäten auf EU-Ebene und in den Mitgliedsstaaten finden Sie hier:  www.active-ageing-2012.eu

Für Unternehmen

Fünf deutsche Unternehmen erhalten den internationalen Arbeitgeberpreis

Im feierlichen Rahmen wurden im September in Chicago die diesjährigen Preisträger des internationalen Arbeitgeberpreises „AARP Best Employers for Workers Over 50 Award – International“ ausgezeichnet. Zu den Preisträgern 2011 gehören auch die deutschen Unternehmen BMW Group, die Bundesagentur für Arbeit, DB Services, die Dortmunder Stadtwerke DSW21 sowie Jena-Optronik GmbH. Insgesamt wurden weltweit 15 Unternehmen aus acht Ländern für ihre wegweisenden Maßnahmen zur Integration älterer Beschäftigter prämiert. Bei der Auswahl der Gewinner spielten mehrere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel die Einstellungspolitik, die Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen und zur Weiterbildung, die Personalentwicklung, die Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitszeitmodelle wie ein gleitender Übergang in den Ruhestand sowie Maßnahmen, die auf die finanzielle Absicherung im Alter und auf Gesundheitsförderung zielen.

Die AARP ist die größte und nach eigenen Angaben älteste Seniorenorganisation der Welt  mit Sitz in den USA. Rund 40 Millionen Mitglieder zählt sie heute.
Die nächste Bewerbungsrunde für den internationalen Arbeitgeberpreis startet im Jahr  2013.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.aarpinternational.org/bestemployers

Schon gewusst …

Schon gewusst?

Mit dem allgemeinen Trend sind auch die Zuzüge von älteren Menschen nach Deutschland in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Gleichzeitig ist die Auswanderungsquote der über 65-jährigen Deutschen gestiegen. Insgesamt zogen in den letzten Jahren jeweils mehr Seniorinnen und Senioren ins Ausland als nach Deutschland. Das weitaus beliebteste Auswanderungsland im Jahr 2009 war Spanien. Danach folgen Österreich, Polen, die Schweiz und die USA. Noch in den 1990er Jahren war der Wanderungssaldo in der Generation der über 65-Jährigen positiv.

Die Erhebung kann hier heruntergeladen werden. Das Zahlenmaterial zum Thema Auswandern finden Sie auf Seite 10.

Veranstaltungshinweise

Vorankündigung: 5. Deutscher Ambient Assisted Living-Kongress beschäftigt sich mit der Technik für ein selbstbestimmtes Leben

Bereits zum fünften Mal laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der VDE Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. zum Deutschen AAL-Kongress ein. Dieser findet vom 24. bis 25. Januar 2012 in Berlin statt. Im Fokus des Kongresses steht dieses Jahr das Thema Technik für ein selbstbestimmtes Leben. Technik soll Menschen in allen Lebenssituationen unterstützen: von der Arbeitswelt, über die soziale Teilhabe bis zur Mobilität. Hierzu werden praktische Anwendungsbeispiele, technische Lösungen und Konzeptstudien der Technik von morgen diskutiert. Der Kongress bietet eine Plattform zu einem intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch zu den folgenden Themen:

• Arbeit – Pflege – Technik
Praktische Anwendungsszenarien technischer Lösungen im Bereich Arbeit und Pflege
• Teilhabe – Mobilität
Lösungen, die die soziale Teilhabe und Mobilität älterer Mitmenschen verbessern
• Themen von morgen
Innovative Ideen und Konzeptstudien der Technik von morgen
• Technische Forschung
Erkenntnisse der technischen Forschung von heute

Das vorläufige Programm kann hier heruntergeladen werden.

Alle Informationen rund um den Kongress finden Sie zudem unter: www.aal-kongress.de

Vorankündigung: Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

In Deutschland startet das Europäische Jahr 2012 mit einer Auftaktveranstaltung am 6. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin-Mitte. Eröffnet wird sie von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Das kommende Jahr steht unter dem Thema „Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“. Ein Ziel ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern.

In Deutschland erfolgt die Umsetzung und Koordinierung des Europäischen Jahres 2012 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Organisatorisch unterstützt wird das BMFSFJ dabei von einer Geschäftsstelle, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. getragen wird.

Mit der Fachkonferenz sollen die Ziele des Europäischen Jahrs und ihre Umsetzung in Deutschland diskutiert sowie Rahmenbedingungen zu dessen Gestaltung präsentiert werden. Der Tag wird durch Impulsreferate und Foren sowie einem Markt der Möglichkeiten gestaltet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ej2012.de