
Über die Initiative
Onlinebefragung von „Jungunternehmern 50plus“ abgeschlossen
Mehr als 200 Selbstständige, die älter als 50 Jahre sind, haben sich an der Online-Umfrage zum Thema ältere Existenzgründerinnen und -gründer auf www.wirtschaftsfaktor-alter.de beteiligt. Die Mehrheit der Befragten ist seit mindestens einem Jahr mit ihrem Unternehmen am Markt tätig, weitere 20 Prozent sind noch bei der Ideenfindung. Dass kaum einer der Befragten sich mit dem Gedanken trägt, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, beziehungsweise bereits eines übernommen hat, zeigt deutlich: Wenn Ältere ein Unternehmen gründen, dann gründen sie es in der Regel neu. Die Wünsche, sein eigener Herr zu sein, Erfahrungen weiterzugeben, eigene Ideen umzusetzen und Wissen nicht brachliegen zu lassen, spielen dabei für sie eine ebenso wichtige Rolle wie finanzielle Aspekte. Deutlich zeigt sich zudem: Ältere Existenzgründerinnen und -gründer wünschen sich mehr Angebote für den persönlichen Erfahrungsaustausch sowie eine spezielle Beratung, denn vor allem die Aspekte Kundengewinnung und eine geringe Eigenkapitaldecke betrachten sie als problematisch.
Die Befragung ist Teil eines RKW-Projekts zur Bedarfs- und Zielgruppenanalyse älterer Gründerinnen und Gründer, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ durchgeführt wird. Die Studie wird Anfang 2010 veröffentlicht.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rkw.de oder können Sie bei Anne Nitschke per E-Mail (nitschke(at)rkw.de) anfordern.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher: Finanzen
Gut vorbereitet ins Gespräch mit der Bank
In der Finanzkrise haben viele Anlegerinnen und Anleger Geld verloren – darunter auch ältere Menschen. Ursachen waren nicht nur fehlerhafte Beratungen, sondern auch die in den vergangenen Jahren immer komplizierter gewordenen Anlageprodukte, die von den Kundinnen und Kunden oftmals nicht verstanden werden. Deshalb setzt das Bundesministerium für Verbraucherschutz jetzt auf die „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“.
Als Hilfestellung bei Bankberatungsterminen bietet es eine kostenlose Checkliste an. Die Liste mit gezielten Fragen und Feldern zum Ausfüllen soll Kundinnen und Kunden als Gesprächsvorbereitung dienen und in das Beratungsgespräch miteingebunden werden. Um sicherzustellen, dass im Beratungsgespräch alle wichtigen Fragen gestellt und geklärt wurden, empfiehlt es sich, diese Liste am Ende von allen Beteiligten unterschreiben zu lassen.
Speziell zum Thema private Altersvorsorge hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zudem einen Verbraucherleitfaden veröffentlicht. Das „Checkheft Altersvorsorge“ zeigt, worauf es bei einer Beratung oder einem Verkaufsgespräch ankommt und was Kundinnen und Kunden vom Vermittler erwarten und auch verlangen können.
Was Bankkundinnen und -kunden wissen sollten:
- Neue Beratungs- und Dokumentationspflicht
Ab dem 1. Januar 2010 sind die Banken verpflichtet, den Inhalt jeder Anlageberatung bei Privatanlegerinnen und Privatanlegern zu protokollieren und den Kunden eine Ausfertigung des Protokolls auszuhändigen. Darin muss der wesentliche Ablauf des Beratungsgesprächs nachvollziehbar festgehalten werden. Dazu gehören insbesondere die Angaben und Wünsche der Kundinnen und Kunden sowie die von der Bankmitarbeiterin oder dem Bankmitarbeiter erteilten Empfehlungen und die hierfür maßgeblichen Gründe. Das Protokoll bekommen die Kundinnen und Kunden noch vor Vertragsschluss übermittelt. Sollte das Protokoll unrichtig oder unvollständig sein, hat der Kunde ein einwöchiges Rücktrittsrecht. - Abschaffung der kurzen Sonderverjährungsfrist
Schon jetzt gilt für Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung bei Wertpapieranlagen die regelmäßige Verjährung. Das bedeutet: Ansprüche verjähren nicht mehr drei Jahre nach Vertragsschluss. Die Dreijahresfrist setzt erst dann ein, wenn die Anlegerin oder der Anleger von dem Schaden erfahren hat. Unabhängig davon, ob der Anleger Kenntnis vom Schaden hat oder nicht, verjähren die Ansprüche jedoch spätestens nach zehn Jahren.
Externe Links:
Die Checkliste für den Banktermin kann kostenlos hier heruntergeladen werden:
www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/407516/publicationFile/21938/Checkliste-Finanzberatung.pdf;jsessionid=1CBFDF0251609E4EBA76B278BACBF395
Das Checkheft Altersvorsorge kann kostenlos hier heruntergeladen werden:
www.bmas.de/coremedia/generator/31664/property=pdf/a844__checkheft__altersvorsorge.pdf (nicht barrierefreies PDF-Dokument)
„Mit besonderen Risiken behaftete Produkte haben bei Anlegerinnen und Anlegern ab einem bestimmten Alter nichts mehr zu suchen“
Interview mit Dorothea Mohn, Referentin im Bereich Altersvorsorge
und Kapitalanlage der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Gibt es Anlageprodukte, die sich für die Bevölkerungsgruppe 50plus generell nicht eignen?
Ich denke, dass bestimmte, mit besonderen Risiken behaftete Produkte wie beispielsweise das Gros der Zertifikate oder auch fondsgebundene Rentenversicherungen bei Anlegerinnen und Anlegern ab einem bestimmten Alter nichts mehr zu suchen haben. Unabhängig vom Alter sind diese Papiere aufgrund der hohen Komplexität, der mangelnden Kostentransparenz und der kaum kalkulierbaren Risiken für unbedarfte Anleger ungeeignet – hier müssten Barrieren geschaffen werden.
Wie kommen ältere Kundinnen und Kunden, die Geld anlegen wollen, zu einer guten Beratung?
Auf der sichersten Seite sind die Verbraucher, wenn sie sich unabhängig gegen die Zahlung eines Honorars beraten lassen. Das bedeutet dann, dass der Berater nicht am Produktverkauf durch die damit verbundenen Provisionen verdient, sondern allein für die Beratung bezahlt wird. In der Beratung durch Banken oder Finanzvertriebe ist es wichtig, dass Ältere bei der Beratung eine aktive Rolle einnehmen: Wer sich mit Geldanlagen nicht auskennt, sollte dies am Anfang des Gesprächs deutlich machen und trotzdem am Ende das Gefühl haben: Ich habe verstanden, warum ich welches Produkt auswähle. Wenn Fragen offenbleiben, läuft die Beratung falsch. Hilfreich sind eigene Notizen über das Beratungsgespräch und möglichst eine Begleitperson, die auch später noch die Aussagen des Beraters bestätigen kann.
Wo können sich Anlegerinnen und Anleger sonst noch informieren und mit welchen Kosten müssen sie rechnen?
Die Verbraucherzentralen oder Vereine wie die „Alten Hasen“ bieten eine Anlageberatung gegen Gebühr. Bei der Verbraucherzentrale sind für 1,5 bis 2 Stunden zwischen 50 und 120 Euro zu zahlen. Dafür bekommt man aber die Sicherheit, dass kein Provisionsinteresse die Empfehlung bestimmt hat. Auch bei der Bank ist die Beratung ja nicht kostenlos, sondern wird indirekt über Provisionen, die im Produkt stecken, bezahlt.
Weitere Informationen unter www.vzbv.de
Für Verbraucherinnen und Verbraucher: altersgerecht Wohnen
Lassen Sie sich den Umbau zu einem altersgerechten Zuhause fördern
Im Interview Eske Ennen, Pressesprecherin für den Bereich Förderprogramme für Privatkunden der KfW Bankengruppe.
Wie wird das Programm bisher angenommen?
Allein in den ersten fünf Monaten seit Start des Programms im April konnten bereits über 850 Kredite vergeben werden. Das bedeutet, von den 80 Millionen Euro, die das Bundesbauministerium für das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ zur Verfügung gestellt hat, sind bis Ende August Darlehen in Höhe von rund 73 Millionen Euro vergeben worden. Der Großteil der Kreditzusagen ging bisher an Privatpersonen, also an ältere Menschen oder Familien mit Kindern. An zweiter Stelle folgen bisher die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften.
Welche Erfahrungen konnten Sie in den letzten Monaten sammeln?
Am meisten nachgefragt werden Kredite für die barrierearme Ausstattung von Sanitärräumen. Alle anderen Verwendungszwecke wie zum Beispiel Rampen, die Verbreiterung von Zugangswegen, Fluren und so weiter liegen weit dahinter. Gemessen am Kreditvolumen wird der größte Teil der Kredite bisher für Aufzugsanlagen und umfassende Maßnahmen zur barrierearmen Ausstattung von Wohnungen und Häusern verwendet.
Wie funktioniert die Antragstellung?
Der Kreditantrag muss immer bei der eigenen Hausbank gestellt werden. Dort sind auch die Antragsformulare erhältlich. In der Regel dauert es zehn Tage bis die Kreditprüfung abgeschlossen ist. Denn wir prüfen lediglich, ob alle Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Alle anderen Prüfungen übernimmt die Hausbank des Antragstellers.
Wo finden Verbraucher weitere Beratung zum Thema?
Wir haben Beratungszentren in Frankfurt am Main, Bonn und Berlin. Außerdem bieten wir bundesweit telefonische Beratung in Form des KfW-Infocenters an. Unsere Experten stehen wochentags von 8.00 bis 17.30 Uhr unter der Telefonnummer 01801-335577* für alle Fragen zum Förderprogramm zur Verfügung. Zudem können sich alle Interessierten auch bei ihrer eigenen Bank oder Sparkasse informieren.
*3,9 Cent/Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Preise aus Mobilfunknetzen können abweichen.
Kurz & knapp: Das KfW-Programm „Altersgerechtes Umbauen“ im Überblick
Seit April 2009 gibt es das Programm „Altersgerechtes Umbauen“ der KfW-Bank. Damit können Wohnungen modernisiert, barrierefrei oder barrierereduziert gestaltet oder mit intelligenter Haustechnik ausgestattet werden.
- Förderfähig sind zum Beispiel der Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen durch Rampen, die Anpassung von Bad und Küche oder auch die Schaffung von Gemeinschaftsräumen oder leichter zugänglichen Eingängen.
- Aufgrund der Förderung durch den Bund können die Kredite mit vergünstigten Zinsen angeboten werden. Die maximale Förderung pro Wohneinheit beträgt 50.000 Euro. Die Kreditlaufzeit kann auf bis zu 30 Jahre ausgedehnt werden.
- Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Mieter mit Zustimmung des Vermieters, Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts.
Eine Übersicht über die 21 Förderbausteine und die technischen Mindestanforderungen für „Altersgerechtes Umbauen“ steht als PDF-Datei zum Download auf der Internetseite zur Verfügung: www.kfw.de/altersgerechtes_Umbauen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw.de oder können Sie per E-Mail an infocenter(at)kfw.de anfordern.

Für Unternehmen: Studie
Senioren sind Wachstumsmotor für den Tourismus
Ältere Menschen sind der Wachstumsmotor für die Reisebranche. Denn ihre Bedeutung für den Tourismus nimmt rascher zu als ihr Anteil an der Bevölkerung. So lautet das Ergebnis der Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Tourismus und Schlussfolgerungen für die Tourismuspolitik“, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellt wurde.
Die Forscher haben die Branche aus den Perspektiven der Nachfrage, des Angebots und des Arbeitsmarktes untersucht. Ihr Fazit: Die Nachfrage nach Urlaubsreisen, Kurzurlauben und Tagesausflügen wird leicht steigen, besonders bei den Älteren. Die größten Herausforderungen, denen sich der Deutschlandtourismus infolge des demografischen Wandels stellen muss, sehen die Gutachter in der Verschiebung, der wachsenden Vielfalt und den steigenden Ansprüchen der Zielgruppen, im rückläufigen Anteil von Inlandsreisen und in den knappen Ressourcen auf dem Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen werden regional unterschiedlich stark sein, wie die Studie an sechs Beispielregionen zeigt.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, Ernst Hinsken, MdB, sieht in der Untersuchung einen wichtigen Denkansatz für die Tourismuspolitik: „Bei einer schrumpfenden Bevölkerung muss um die stärker auslandserfahrenen älteren Touristen noch stärker geworben werden.“
Die Studie kann auf der Internetseite des BMWi heruntergeladen werden: www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=310192.html
Für Unternehmen: Wettbewerb
Ausgezeichnet verpackt
Seit 2008 zeichnet das Meyer-Hentschel Institut, das auf Seniorenmarketing spezialisiert ist, gemeinsam mit der Internetplattform Feierabend.de jährlich eine besonders generationengerechte Verpackung mit dem Preis „SilverPack“ aus.
Da sich die Jury in diesem Jahr jedoch nicht zwischen zwei ebenbürtigen Produkten entscheiden konnte, kürte sie kurzerhand zwei Preisträger: das neue Verschlusssystem für Sekundenklebertuben der Henkel AG & Co. KGaA aus Düsseldorf und die „easy to open (also: einfach zu öffnen) Faltschachtel für Pflaster“ der August Faller KG aus Waldkirch.

Quelle: Henkel AG & Co. KGaA
Das neue Verschluss-System für Sekundenklebertuben von Henkel verfügt über eine Kappe, die dreieckig geformt ist, wodurch sie sich sehr gut greifen lässt. Zudem verzichtet der neue Verschluss auf ein herkömmliches Schraubgewinde. Stattdessen wird ein neuartiger Mechanismus verwendet, der sich mit geringem Kraftaufwand und nur einer Vierteldrehung öffnen lässt. Dies hat auch Vorteile beim Wiederverschließen: Die Kappe wird einfach aufgesetzt und gleitet fast wie von selbst in ihre Verschlussposition. Ein Verkanten und unvollständiges Schließen wie bei herkömmlichen Schraubgewinden wird so vermieden.

Quelle: August Faller KG
Die „easy to open Faltschachtel für Pflaster“ der August Faller KG erleichtert durch eine besonders große, speziell gerillte Lasche das Öffnen der Packung. Die Packungsbeilage ist so gefaltet und an der Seite untergebracht, dass der Packungsinhalt gut sichtbar ist und leicht herausgenommen werden kann. Zum Öffnen der einzeln verpackten Pflaster gibt es große Laschen, sodass Daumen und Zeigefinger gut Halt finden, um die beiden Enden zu greifen und leicht auseinanderzuziehen. Auch das Entfernen der Schutzfolie vom Pflaster ist sehr bequem. Die Schutzfolie ist S-förmig geteilt und löst sich durch knicken leicht ab. Zum wieder verschließen, wird einfach die große Verschlusslasche auf der Vorderseite eingesteckt.
Unternehmen, die sich um den Preis „SilverPack 2010“ bewerben möchten, können eine E-Mail an silverpack(at)mhmc.de schicken. Ende 2009 erhalten sie dann automatisch die Ausschreibungsunterlagen.

Kurz vorgestellt
Mit speziellen Techniksystemen gesund und unabhängig leben
Wie können ältere Menschen dabei unterstützt werden, möglichst lange unabhängig zu Hause zu wohnen? Mit welcher Technik kann medizinische Betreuung auch in der eigenen Wohnung gewährleistet werden? Und wie muss ein System aussehen, das automatisch Alarm schlägt, wenn die Hausbewohnerin oder der Hausbewohner stürzt und nicht mehr aufstehen kann?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der Niedersächsische Forschungsverband „Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“. Seit Oktober 2008 arbeiten unter diesem Namen Ärzte, Hirnforscher, Ökonomen, Gerontologen, Informatiker, Elektrotechniker und Psychologen zusammen, um neue Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnik für altersgerechte Lebenswelten zu identifizieren und weiterzuentwickeln. „Man braucht für so ein Projekt Technikkompetenzen verschiedener Fachbereiche. In Niedersachsen gibt es schon erstaunlich viele Projekte, die zu dem Thema arbeiten, aber alle zu anderen Teilbereichen“, sagt der Projektkoordinator, Dr. Marco Eichelberg. „Und so schloss man sich zusammen, um alle Kompetenzen zu bündeln.“
Im Fokus der Forschung und Entwicklung steht der Einsatz von hoch entwickelten Techniksystemen, die in die normale Wohnumgebung eingebaut werden. Neben Komfort und Unabhängigkeit sollen die Systeme ihren Nutzerinnen und Nutzern Sicherheit und medizinische Versorgung bieten. Gerade arbeitet das Expertenteam an vier Projekten, die sich auf verschiedene Aspekte des Wohnens und der Gesundheit im Alter konzentrieren. Eines davon ist der persönliche Aktivitäts- und Haushaltsassistent, ein elektronischer Terminkalender. Durch digitale Bilderrahmen und Beleuchtungen sollen die Bewohnerinnen und Bewohner beispielsweise daran erinnert werden, wann Tabletten genommen werden müssen. Zudem soll das System auch den Zustand der Wohnung kontrollieren, zum Beispiel, ob beim Verlassen der Wohnung der Küchenherd ausgeschaltet ist. Sobald das System technisch funktioniert, ist geplant, es mit älteren Probanden zu testen.
Bis Oktober 2011 wird der Forschungsverbund vom Land Niedersachsen mit 3,1 Millionen Euro gefördert.
Noch ist der Verbund bewusst auf vorwettbewerbliche Forschung angelegt und arbeitet ohne Unternehmenspartner. In zwei Jahren, wenn es um die Marktreife der Produkte geht, will man sich jedoch Wirtschaftspartner suchen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.altersgerechte-lebenswelten.de
Veranstaltungshinweise
Fachtagung: „Zukunftsmarkt Alter – Chancen für den Handel“, 6. Oktober 2009, Stuttgart (Baden-Württemberg)
Ältere Verbraucherinnen und Verbraucher sind eine wachsende Zielgruppe für Wirtschaft und Unternehmen. Doch gerade ältere Menschen haben durch ihre langjährige Konsumerfahrung beim Einkauf klare Erwartungen und Wünsche an Qualität, Service und Sicherheit.
Was erwarten ältere Kundinnen und Kunden vom Einzelhandel? Wie können sie angesprochen werden? Expertinnen und Experten beantworten Fragen und stellen erfolgreiche Beispiele aus der Praxis vor. Bitte melden Sie sich bei Interesse per Antwortfax oder per E-Mail (presse(at)erfahrung-ist-zukunft.de) an. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen zum Download:
Programmablauf (externer Link auf nicht barrierefreies PDF-Dokument)Antwortfax (externer Link auf nicht barrierefreies PDF-Dokument)
Ausschreibung: Otto-Mühlschlegel-Preis 2009/2010 „Zukunft Alter – Kreativität in neuen Medien“
Mit der Ausschreibung des Otto-Mühlschlegel-Preises 2009/2010 „Zukunft Alter – Kreativität in neuen Medien“ möchte die Robert Bosch Stiftung Beiträge auszeichnen, die erst im Alter entstanden sind und das kreative Talent älterer Menschen im Umgang mit neuen Medien und/oder in der Gestaltung neuer Medien zur Geltung bringen. Der Preis will die Potenziale des Alters und die damit verbundenen Chancen und Möglichkeiten einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen. Insgesamt steht ein Preisgeld von bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Der Otto-Mühlschlegel-Preis „Zukunft Alter“ wurde in den vergangenen Jahren schon mehrfach verliehen. So beispielsweise 2007/2008 unter dem Motto: „Kreativität in Technik, Handwerk und Kultur“. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2009.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bosch-Stiftung:
www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/25302.asp (externer Link)



