Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
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Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"
Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
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Im Qualitätslotsen finden Sie Checklisten zur Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.
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Hier finden Sie alle archivierten Meldungen der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit Ihre Anzeige auf ein Jahr und/oder Quartal einzuschränken.
Aktuelles01.02.2010
Was denken die Deutschen über das Arbeiten im Alter? Dieser Frage ist eine bundesweite Studie nachgegangen. Befragt wurden Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft. Zu welchem Ergebnis die Studie gekommen ist, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles08.02.2010
Der demografische Wandel bietet Unternehmen neue Chancen: Mit generationengerechten Produkten und Dienstleistungen gewinnen sie bei älteren Verbraucherinnen und Verbrauchern. Das zweite Fachforum „Wirtschaftsfaktor Alter“ zeigt, worauf es älteren Kundinnen und Kunden ankommt und wie sich Unternehmen darauf einstellen können. Weiter
Aktuelles13.01.2010

Welche Anwendungsmöglichkeiten und aktuellen Entwicklungen es im Bereich Universal Design gibt, diskutieren Experten und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft anlässlich der Dialogreihe „ud - cologne: schön & praktisch“ vom 18. bis 22. Januar 2010 in Köln. Mit welchen Fragestellungen sie sich beschäftigen, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles05.01.2010

Wie es gelingen kann, ältere Menschen zur Gesundheitsprävention anzuregen und Informationen so aufzubereiten, dass sie auch angenommen werden, war die zentrale Fragestellung der Fachtagung „Im Alter IN FORM: Gesund essen, mehr bewegen – Packen wir´s an!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation. Was die geladenen Expertinnen und Experten zum Thema gesagt haben, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles18.12.2009
Im aktuellen Newsletter „Wirtschaftsfaktor Alter“ wird über das neue Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ berichtet. Im Interview gibt der ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker, Tipps für ältere Autofahrer. Außerdem lesen Sie, welche Zukunftschancen „Universal Design“ für Unternehmen bietet. Und: In der Rubrik „Kurz vorgestellt“ erfahren Sie ab jetzt regelmäßig unter der Überschrift „Schon gewusst?“ Interessantes im Hinblick auf den demografischen Wandel.
Aktuelles17.12.2009
„Silver Ager“, „Best Ager“ oder „Happy Enders“ – die englischen Bezeichnungen für die ältere Generation sind zahlreich. Doch jetzt zeigte eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK, dass die meisten Älteren anders angesprochen werden wollen. Welche Bezeichnung sie bevorzugen, das lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles07.12.2009

Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, Prof. Dr. Ursula Lehr, übernimmt den Vorsitz der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Weiter
Aktuelles03.12.2009

Bei der Expertenkonferenz wurde die „Weimarer Erklärung“ unterschrieben und erstmalig der „universal design award“ verliehen. Was die „Weimarer Erklärung“ beinhaltet und wer ausgezeichnet wurde, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles27.11.2009

Wie die Arbeitswelt von morgen aussehen muss, zeigt die amerikanische Seniorenorganisation AARP. Die weltweit größte Seniorenorganisation, mit 40 Millionen Mitgliedern, zeichnet Unternehmen aus, die bereits wegweisende Maßnahmen zur Integration älterer Beschäftigte umsetzen und sich somit den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen. Weiter
Aktuelles26.11.2009
Im Jahr 2060 wird es in Deutschland etwa genauso viele über 80-Jährige wie unter 20-Jährige geben. Dies ergab die 12. Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Bundesamts. Rund 14 Prozent der deutschen Bevölkerung wird dann 80 Jahre oder älter sein. Gleichzeitig schrumpft die Gesamtbevölkerung. Weiter
Aktuelles18.11.2009

Zukünftig kann sich der Einzelhandel in Niedersachsen mit dem „Qualitätszeichen generationenfreundliches Einkaufen“ präsentieren. Denn am 18. November startete dort die Pilotphase für das Qualitätszeichen, welches ab Frühjahr 2010 bundesweit verliehen werden soll. Wer das Qualitätszeichen nach welchen Kriterien vergibt und wie man sich bewerben kann lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles11.11.2009

Von wegen, das Internet werde nur von jungen Menschen genutzt: 60 Prozent der 55- bis 64-Jährigen sind bereits online. Bei den 65- bis 74-Jährigen sind es immer noch 30 Prozent. Insgesamt betrachtet, nutzen somit 45 Prozent der Deutschen, die älter als 55 Jahre sind das Internet. Das zeigen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Wo Deutschland im EU-Vergleich liegt, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles02.11.2009
Das KfW-Programm „Altersgerechtes Umbauen“ fördert mit vergünstigten Krediten Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen, die die Barrierefreiheit unterstützen. Welche Projekte förderfähig sind und wie hoch die maximale Fördersumme ist, lesen Sie hier. Weiter
Aktuelles23.10.2009
Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und Wissenschaft kamen auf Einladung der Bundesinitiativen „Wirtschaftsfaktor Alter“ und „Erfahrung ist Zukunft“ am 6. Oktober 2009 zur Fachtagung „Zukunftsmarkt Alter“ nach Stuttgart. Thema des Tages waren die Chancen der demografischen Entwicklung für den Handel. Weiter
Aktuelles21.10.2009

Wer muss eine Steuerklärung machen und wer nicht? Welche Auswirkungen hat die Abgeltungssteuer auf die persönlichen Finanzen, welche Freibeträge können genutzt werden und wie wirken sich die gesetzlichen Änderungen bei der Besteuerung von Lebensversicherungen aus? Antworten auf diese Fragen gibt der kostenlose Steuer-Check im Internet. Weiter
Aktuelles15.10.2009
Unternehmen, die bei der Ansprache älterer Konsumentinnen und Konsumenten auf eine jung gemachte Werbung setzen, haben es schwer. Denn bei 72,9 Prozent der so genannten Best Ager kommt diese Art der Werbung nicht an. Weiter
Aktuelles17.09.2009
Einen Überblick über die Bundesinitiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ und ihre Ziele gibt der neue Informationsflyer „Wirtschaftsfaktor Alter“. Kurz dargestellt werden darin das Profil der Initiative mit ihren zentralen Bausteinen. Zudem kommen prominente Unterstützer der Impulsgruppe zu Wort.
Kostenloser Download des Infoflyers (barrierefreies PDF-Dokument): www.wirtschaftsfaktor-alter.de/fileadmin/user_upload/Infoflyer_Wirtschaftsfaktor_Alter_01.pdf
Experteninterview28.09.2009

Das Bild vom Alter und Altern in der Werbung wird heute von den drei ‚Ks’ dominiert. Was sich dahinter verbirgt und wie sich das Konsumverhalten älterer Menschen verändert hat, erklärt im Interview Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG), Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund und Mitglied der Sachverständigen-Kommission zum 6. Altenbericht der Bundesregierung. Weiter
Aktuelles25.09.2009
Im Rahmen des Demographie-Kongresses am 23. September 2009 gab die US-amerikanische Seniorenorganisation AARP – mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt – die insgesamt zehn Gewinner des diesjährigen internationalen Arbeitgeberpreises des AARP bekannt. Bei der Auswahl der internationalen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen spielten eine Reihe von Faktoren eine Rolle: zum Beispiel die Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen und zur Weiterbildung, ein gleitender Übergang in den Ruhestand, Gesundheitsförderung sowie Maßnahmen, die auf die finanzielle Absicherung im Alter zielen. Aus Deutschland wurden BMW, die Sick AG und die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH für ihre innovative und altersgerechte Personalpolitik ausgezeichnet. Die Sick AG erhielt diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal.
Weitere Informationen:
Zur gemeinsamen Pressemitteilung der AARP, BAGSO, FFG und ddn: www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/PM/BAGSO_PM_20_AARP
_Internationaler_Unternehmenswettbewerb_2009.pdf (Link auf ein nicht barrierefreies PDF)
Newsletter25.09.2009

Der aktuelle Newsletter „Wirtschaftsfaktor Alter“ berichtet unter anderem über die Möglichkeit, wie man sich vor einem Gespräch mit der Bank informieren kann. Studienergebnisse des Bundeswirtschaftsministeriums zeigen, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf den Tourismus hat. Schwerpunktthema in der Rubrik „Kurz vorgestellt“ ist die innovative Arbeit des niedersächsischen Forschungsverbands „Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“.
Aktuelles15.09.2009
Bis 2050 wird sich der Anteil der über 80-jährigen in Hessen lebenden Menschen von derzeit fünf auf dann 15 Prozent der Gesamtbevölkerung verdreifachen. Zudem schrumpft die hessische Bevölkerung nach Prognosen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hessen Agentur bis 2050 von derzeit knapp 6,1 Millionen auf 5,5 Millionen Menschen. Der demografische Wandel wirkt sich auf alle Bereiche, das heißt, Infrastruktur, Finanzen, Gesundheit, Verkehr und Wohnen aus. Besonders betroffen sind davon die Kommunen. Wie die hessischen Kommunen darauf vorbereitet sind, zeigt der Familien- und Demografieatlas 2009 der IHK Frankfurt am Main. Weiter
Aktuelles04.09.2009

Es kann ganz schnell gehen: Man will etwas aus dem oberen Schrankfach holen, greift zum nächsten Stuhl und liegt Sekunden später auf dem Fußboden. Doch was ist, wenn man sich nicht mehr bewegen kann und niemand da ist, um zu helfen? Allein 2007 starben 6361 Menschen bei Unfällen im Haushalt. Betroffen sind insbesondere ältere Menschen – knapp 84 Prozent gehören der Altersgruppe 65 und älter an. Damit es nicht zum Schlimmsten kommt, bieten Hausnotrufsysteme schnelle Hilfe. Über einen am Körper getragenen Sender kann der Verunglückte Alarm auslösen und somit Hilfe rufen. Weiter
Experteninterview26.08.2009

Wie konsumieren ältere Menschen im Vergleich zu früheren Generationen heute? Welche Gesellschaftsgruppe ist für die Wirtschaft besonders interessant? Und worauf legt sie Wert? Diese und andere Fragen beantwortet im Interview Dr. Wolfgang Adlwarth, Geschäftsführer der GfK Panel Services Deutschland, der sich mit Markttrends und Potenzialen des Seniorenmarktes beschäftigt. Weiter
Aktuelles25.08.2009
Die gemeinsame Online-Umfrage der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ und des RKW Kompetenzzentrums zu den Erfahrungen älterer Gründerinnen und Gründer ist abgeschlossen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihre Unterstützung und vielfältigen Hinweise ausdrücklich bedanken. Erste Ergebnisse dieser Auswertung veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe des Newsletters „Wirtschaftsfaktor Alter“, voraussichtlich Mitte September. Den Newsletter können Sie unter www.wirtschaftsfaktor-alter.de/wa/newsletter/abonnieren.html abonnieren.
Weitere Informationen zum RKW: www.rkw.de
Fachtagung18.08.2009
Was wünschen sich ältere Kundinnen und Kunden vom Einzelhandel? Wie können sie gezielt angesprochen werden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Fachtagung „Zukunftsmarkt Alter – Chancen für den Handel“, die gemeinsam von der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ und der Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung veranstaltet wird. Sie findet statt am 6. Oktober 2009 von 15 bis 20 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Weiter
Experteninterview17.08.2009

Welche Dienstleistungen sind in Zukunft gefragt? Wie können Unternehmen gemeinsam mehr erreichen? Und woran sollten sie sich orientieren? Im Interview dazu Philipp Osl, Projektmanager und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Competence Center Independent Living an der Schweizer Universität St. Gallen, wo er sich mit Dienstleistungen beschäftigt, die ein unabhängiges Leben im Alter ermöglichen. Weiter
Aktuelles31.07.2009
Ab dem 01.08.2009 gibt es für einen Monat einen befristeten Sonderzins für Anträge, die im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden. Diese Variante des Programms „Wohnraum Modernisieren“ bietet Darlehen für seniorengerechte Modernisierungsmaßnahmen in Wohnungen und Häusern an: Beispielsweise für den Umbau des Badezimmers, die Überbrückung von Stufen vor der Eingangstür oder den Einbau von Aufzügen. Die verbesserten Konditionen gelten auch für Anträge, die der KfW bereits vorliegen und bislang nicht bewilligt wurden.
Weitere Informationen und aktuelle Merkblätter zum Programm „Wohnraum Modernisieren“ finden Sie auf der Internetseite www.kfw.de, eine Übersicht der derzeitigen Zinskonditionen erhalten Sie auch per Fax-Abruf: 069 - 7431- 4214.
Aktuelles30.07.2009
Ist die Speisekarte im Restaurant auch ohne Lupe lesbar? Hat das Hotelzimmer Haltegriffe in Bad und Dusche? Diesen Fragen widmet sich das gemeinsame Pilotprojekt des Landesseniorenrats (LSR) Baden-Württemberg und des Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA). In einem gemeinsam erarbeiteten Katalog wurden seniorenfreundliche Qualitätsstandards festgelegt, die es Hotels und Gaststätten erleichtern sollen, sich auf die Zielgruppe der über 60-jährigen Gäste einzustellen. „Die Zusammenarbeit ist ein Beispiel, das sicher auch für andere Bereiche Vorbildfunktion haben kann“, sagte LSR-Vorsitzender Roland Sing bei der Vorstellung der Kooperation. Der Katalog enthält praxisnahe Anregungen, die leicht und oftmals auch mit geringen Investitionen umsetzbar sind. „Ältere Gäste sind schon jetzt eine wichtige Gruppe für Gastronomie und Hotellerie: Der Anteil der über 60-Jährigen in Baden-Württemberg liegt heute bei 24 Prozent und wird bis 2030 auf 35 Prozent wachsen“, erklärte DEHOGA-Präsident Peter Schmid.
Die Qualitätsstandards können per E-Mail unter info(at)gftmbh.de oder telefonisch unter 0711-6198870 angefordert werden.
Experteninterview23.07.2009

Was sollten ältere Menschen beim Thema Geldanlage beachten? Welche Produkte eigenen sich für sie nicht? Und wie sieht es mit der Kundenberatung nach der Finanzkrise aus? Wer eine gute und objektive Beratung sucht, wird bei der Verbraucherzentrale seines jeweiligen Bundeslandes fündig. Im Interview erläutert Dorothea Mohn, Referentin für Altersvorsorge und Kapitalanlage der Verbraucherzentrale Bundesverband, worauf es bei einer guten Finanzberatung ankommt. Weiter
Aktuelles23.07.2009

In der ersten Ausgabe des Newsletters „Unternehmen Familie“ der Robert Bosch Stiftung und des Bundesfamilienministeriums wird unter anderem das Modell der „Senior Experten“ vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Netzwerk von älteren Expertinnen und Experten, die sich bereits während ihres Berufslebens mit den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit („Public Relations“) oder auch Finanzen beschäftigt haben. Diese „Senior Experten“ beraten nun Projekte, die im Rahmen des Programms „Unternehmen Familie – Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen“ gefördert werden. Weitere Informationen hierzu sowie zu anderen familien- und damit auch seniorenunterstützenden Dienstleistungen finden Sie in neuen Newsletter „Unternehmen Familie“ (externer Link auf nicht barrierefreies PDF-Dokument).
Weiterführende Informationen zum Programm „Unternehmen Familie – Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen“ des Bundesfamilienministeriums in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung erhalten Sie unter: www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/12628.asp (externer Link)
Akteulles22.07.2009
In der aktuellen Ausgabe des Monatsberichts „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geht es in einem Schwerpunktthema um die wirtschaftliche Lage der Rentnerinnen und Rentner in Deutschland. Die Seniorinnen und Senioren sind der Zukunftsmarkt und somit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland, so lautet der Tenor. Weiter
Aktuelles07.07.2009
In der vom Bundesverbraucherministerium in Auftrag gegebenen Studie „Kennzeichnung generationengerechter Produkte und Dienstleistungen – Bestandsaufnahme und Handlungsmöglichkeiten“ wurde unter anderem untersucht, inwieweit es möglich und sinnvoll ist, generationengerechte Produkte und Dienstleistungen speziell zu kennzeichnen. Dabei zeigte sich, dass der Informationsgehalt der untersuchten generationengerechten Siegel oft gering ist. Weiter
Experteninterview06.07.2009

Produktentwicklung nah am Kunden. Das ist das Ziel der Senior Research Group, einer Arbeitsgruppe bestehend aus Produktestern im Seniorenalter, an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin). Der Leiter dieser Arbeitsgruppe ist Sebastian Glende, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Arbeitswissenschaft und Produktergonomie der TU Berlin. Im Interview spricht er darüber, wie seine Arbeitsgruppe Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützt und worauf es ankommt. Weiter
Aktuelles26.06.2009

Der aktuelle Newsletter „Wirtschaftsfaktor Alter“ berichtet unter anderem über die Teilnahme der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ am 9. Deutschen Seniorentag und der Messe „SenNova“. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet das Thema Brancheninformationen für Unternehmen zum „Zukunftsmarkt 50plus“ und wie neue Marktchancen entstehen können. Ebenso wird anhand von Studienergebnissen dargestellt, was sich Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen, damit Schwierigkeiten im Alltag vermieden werden.
Aktuelles08.06.2009
Sie interessieren sich für das Thema unternehmerische Selbstständigkeit? Sie sind Unternehmerin oder Unternehmer oder wollen es werden? Dann freuen wir uns, wenn Sie an unserer derzeitigen Online-Umfrage auf dieser Internetseite teilnehmen. Sie können dabei erläutern, welche Erfahrungen Sie persönlich gemacht haben oder welche Änderungen Sie sich wünschen beziehungsweise Vorstellungen Sie haben. Die Umfrage ist Teil einer Studie zu Existenzgründungen älterer Menschen, die das RKW Kompetenzzentrum im Rahmen der Initiative Wirtschaftsfaktor Alter durchführt.
Zur Internetseite des RKW Kompetenzzentrums: www.rkw.de
Aktuelles14.05.2009
Der demografische Wandel ist bereits heute ein Marktthema für die Unternehmen, aber die sich aus dieser Entwicklung ergebenden Chancen werden zu wenig gesehen und nicht hinreichend und konsequent genutzt. Wenig ausgeprägt ist die Bereitschaft, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beschäftigen. Zu diesem Fazit kommt die Studie der Commerzbank „Abschied vom Jugendwahn? Unternehmerische Strategien für den demografischen Wandel“, die im Besein von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, in Berlin vorgestellt wurde. Weitere Ergebnisse sind: Die Mehrzahl der Unternehmen spürt schon heute eine demografisch bedingte Veränderung der Nachfrage und setzt auf eine Anpassung oder Ausweitung ihrer Produktpalette. Die Einführung neuer altersspezifischer Produkte ist dagegen noch die Ausnahme. Der Engpass an hochqualifizierten Beschäftigten ab 2011 bzw. 2012 wird von vielen Unternehmen unterschätzt. Vor allem größere Betriebe streben weiter eine Verjüngung der Belegschaft an – gegen den demografischen Trend. Fast die Hälfte der Unternehmen kann sich die Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis 67 Jahren kaum vorstellen. Befragt wurden 4.000 mittelständische Unternehmen.
Zur Meldung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zur Pressemitteilung der Commerzbank (externer Link)
Aktuelles12.05.2009

Im Beisein von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, unterschrieben fünf Unternehmen und zwei Verbände die so genannte „Berliner Erklärung“. Leitgedanke dieser Erklärung ist, die Potenziale der älteren Generation bei der Gestaltung des demografischen Wandels besser zu nutzen und die Interessen der Unternehmen und der Älteren miteinander zu verknüpfen. Die Unternehmen verpflichten sich, den zehn Punkte umfassenden Zielkatalog im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit umzusetzen. Der Förderverein der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat die Unternehmen AXA Konzern AG, GALERIA Kaufhof GmbH, das Pharmaunternehmen Pfizer Deutschland GmbH, den TÜV Rheinland, den Immobilienentwickler PlanPlus Faktor, den Internationalen Bustouristikverband RDA sowie den Berufsverband Deutscher Soziologen e. V. (BDS) als Initiatoren gewinnen können und mit ihnen die „Berliner Erklärung“ entwickelt. BAGSO und Unternehmen werben zukünftig bei weiteren Betrieben, der Berliner Erklärung beizutreten.
Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zur Internetseite der BAGSO: www.bagso.de
Zu den zehn Punkten der „Berliner Erklärung“ (externer Link zur BAGSO)
Topmeldung11.05.2009

Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in Berlin im ersten Fachforum „Wirtschaftsfaktor Alter“ über Markttrends und Marktpotenziale in der Bevölkerungsgruppe 50plus, über innovative, generationengerechte Produkte und Dienstleistungen und die Bedürfnisse älterer Verbraucherinnen und Verbraucher. Das Fachforum richtete sich an Unternehmen, Verbände, Wissenschaft, Verbraucher- und Seniorenorganisationen und hatte neben dem Wissens- und Erfahrungsaustausch die Vernetzung zum Ziel. Themen waren Wohnen, Mobilität sowie haushaltsnahe und Finanzdienstleistungen. Weiter
Aktuelles20.04.2009

Die Mitglieder der Impulsgruppe „Wirtschaftsfaktor Alter“, Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verbänden, Verbraucherschutzorganisationen und Wissenschaft, haben sich heute bei ihrem ersten Treffen in Berlin auf eine gemeinsame Erklärung verständigt. Die Impulsgruppe setzt sich dafür ein, die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern und die Potenziale des Marktes für generationengerechte Produkte und Dienstleistungen aufzuzeigen. Weiter
Aktuelles
Unsere Unterseiten der Rubrik „Für Unternehmen“ wurden zwischenzeitlich ergänzt durch ausgewählte Initiativen und Projekte, die von verschiedenen Bundesministerien unterstützt werden und die einen Bezug zu „Wirtschaftsfaktor Alter“ aufweisen. Das Spektrum von unterschiedlichen Maßnahmen veranschaulicht dabei das breite Engagement der Bundesregierung in diesem Bereich.
Unter der jeweiligen Kategorie „Bundesinitiative“ werden hier die Projekte und Initiativen einzeln vorgestellt:
Umfrage17.04.2009
Die Konsumentengruppe der über Fünfzigjährigen fühlt sich von der Wirtschaft bisher nicht genügend berücksichtigt. So das Ergebnis der gerade abgeschlossenen Blitzumfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“. An der Online-Umfrage zu Angebot und Nutzerfreundlichkeit generationengerechter Dienstleistungen und Produkte haben bundesweit 278 Personen teilgenommen. Weiter
Aktuelles06.04.2009
Zinsgünstige Kredite für seniorengerechte Modernisierungsmaßnahmen in Wohnungen und Häusern – das Programm „Wohnraum Modernisieren“ der KfW Bankengruppe macht dies seit April 2009 möglich. Das Ziel: Wohnraum seniorengerecht umzugestalten, zum Beispiel durch Umbau oder Sanierung der Badezimmerausstattung oder den Einbau eines Treppenliftes. Maßnahmen, die Barrieren im Wohnumfeld reduzieren helfen, werden besonders gefördert. Das Besondere des Förderprogramms: nicht mehr nur Eigentümer von Mietobjekten können Anträge stellen, sondern ebenso Privatpersonen mit selbstgenutzten und vermieteten Wohngebäuden oder Mieterinnen und Mieter. Neu ist außerdem, dass das Darlehen mit einem Kreditvolumen von maximal 50.000 Euro auch für den Ersterwerb eines sanierten Gebäudes oder einer Eigentumswohnung gilt.
Alle weiteren Maßnahmen und Regelungen zur Antragsstellung werden auf der Internetseite der KfW erläutert.
Aktuelles31.03.2009
Die beliebtesten Internetseiten für die Generation 50plus heißen Feierabend.de, Platinnetz.de und FreizeitFreunde.de, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Nielsen Online und PR-Professional. Auf Platz vier und fünf folgen „50plus Treff“, eine Seite zur Partnersuche, sowie „BestAge24“. Insgesamt wächst die Bedeutung der so genannten „Best Ager Portale“, da die Anzahl der über 50-Jährigen, die das Internet nutzen, kontinuierlich zunimmt. Weiter
Newsletter27.03.2009

Der aktuelle Newsletter „Wirtschaftsfaktor Alter“ berichtet unter anderem über ein Symposium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zum Thema „Wirtschaftspolitische Herausforderungen des demografischen Wandels“ und stellt das erste Fachforum der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ vor. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet das Thema „Wohnen“.
Aktuelles09.03.2009
Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fand in Berlin ein zweitägiges Symposium zum Thema „Wirtschaftspolitische Herausforderungen des demografischen Wandels“ statt. Die Veranstaltung diente dazu, die neuesten Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung zu den langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen des demografischen Wandels zu präsentieren und zu diskutieren.
Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
Zur Kurzdarstellung des Symposiums: www.bmwi.de
Aktuelles06.02.2009
"Wir wollen das selbst bestimmte Wohnen älterer Menschen und das Zusammenleben der Generationen in Deutschland weiter stärken", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Dr. Hermann Kues. Aus diesem Grund hat das BMFSFJ unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009.
Die Ausschreibung und ein Antragsmuster finden sich im Internet unter www.bmfsfj.de und www.kfw-foerderbank.de.
Zur Pressemitteilung des BMFSFJ.
Aktuelles05.02.2009
In der neuesten Ausgabe „Magazin für Verbraucher“ informiert die Bundesregierung in einem Schwerpunktthema zu „Auch Senioren sind Verbraucher“ unter anderem über Möglichkeiten seniorengerecher Produkte und neuer Wohnformen im Alter. Das Magazin im Online-Format finden Sie hier.
Aktuelles21.01.2009

Laut einer repräsentativen Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) steigern E-Mails die Lebensqualität und Flexibilität älterer Menschen. So sagten 98 Prozent der Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren, die über einen E-Mail-Zugang verfügen, die elektronische Post erhöhe ihre Lebensqualität. 96 Prozent fühlen sich dadurch flexibler. Diese Werte sind so hoch wie in keiner anderen Altersgruppe. Weiter
Umfrage16.01.2009
Ihre Meinung ist uns wichtig, deshalb möchten wir Sie bitten uns im Rahmen einer kurzen Umfrage mitzuteilen, wie Sie das Angebot und die Nutzerfreundlichkeit generationengerechter Dienstleistungen und Produkte einschätzen. Diese Blitzumfrage wurde von der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) erstellt. Weiter
Newsletter17.12.2008

Der Newsletter der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ wird ab sofort insgesamt sechsmal im Jahr rund um das Thema generationengerechter Produkte und Dienstleistungen berichten. In der ersten Ausgabe unseres Newsletters „Wirtschaftsfaktor Alter“ wird unter anderem die Initiative vorgestellt und über ein erstes Expertentreffen berichtet. Weiter zum Newsletter
Aktuelles19.12.2008
Für Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen bedeutet der demografische Wandel eine doppelte Herausforderung. Zum einen müssen sich die Betriebe zunehmend auf ältere Belegschaften und Änderungen auf dem Arbeitsmarkt einstellen, zum anderen verändern sich die Märkte für Konsumgüter und Dienstleistungen erheblich: Ältere stellen hohe Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit und fragen z. T. auch andere Produkte und Dienstleistungen nach als Jüngere. Welche Aufgaben - und welche Chancen - hierdurch auf Unternehmen zukommen, thematisiert das Magazin des RKW Kompetenzzentrums in seiner aktuellen Ausgabe. In dem Heft mit dem Schwerpunkt „Wirtschaftsfaktor Alter“ wird die Rolle der „Best-Agers“ auf dem Arbeitsmarkt und bei Existenzgründungen analysiert sowie eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn vorgestellt. Ein weiterer Artikel befasst sich mit seniorengerechtem Service im Handel und in der Gastronomie.
Externer Link:
RKW-Ausgabe zum Schwerpunkt (PDF-Dokument, 2,64 MB, nicht barrierefrei)
Wettbewerb27.11.2008

Gut gestaltete Produkte erhöhen die Lebensqualität älterer Menschen. Deshalb fördert des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ bundesweite Nachwuchswettbewerbe an Design-Hochschulen. Unter dem Titel „von Kopf bis Fuß …tägliche Begleiter für Alt und Jung“ waren Produkte gefragt, die für alle Generationen attraktiv sind und den Alltag von Alt und Jung erleichtern. Der Wettbewerb unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Ursula von der Leyen möchte angehende Designerinnen und Designer für die zunehmende Alterung der Gesellschaft und die Bedürfnisse älterer Menschen sensibilisieren. Weiter
Ausstellung13.11.2008

Sich selbsterklärende, einfach zu handhabende Produkte, die von Alt oder Jung gleichermaßen genutzt werden können, stehen im Fokus der Wanderausstellung „Universal Design: Unsere Zukunft gestalten“, die am 12. November von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in Berlin eröffnet wurde. Weiter
Pressemitteilung 05.11.2008
Bundesseniorenministerin Ursula von der Leyen begrüßt die Förderung des altersgerechten Umbaus von Wohnungen, die in dem heute vom Kabinett verabschiedeten Maßnahmepaket der Bundesregierung „Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung“ vorgesehen ist. „Die heutige Entscheidung hilft der Konjunktur, verbessert die Lebensqualität der älteren Generation und trägt darüber hinaus dazu bei, dauerhaft Pflege- und Betreuungskosten einzusparen“, sagt Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zur Pressemitteilung