Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"
Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
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Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Der demografische Wandel bringt einen erheblichen Zugewinn an Lebenszeit. Die Broschüre „Übergänge gestalten“ gewährt einen Einblick in die Motivation und Wünsche der Älteren und illustriert durch Unternehmensbeispiele den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand.
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Der Folder „Fachkräftemangel: Ältere Beschäftigte bieten neue Potenziale“ basiert auf der Studie „Altersbilder in Unternehmen aus Sicht von Personalverantwortlichen und älteren Beschäftigten“ und zeigt auf wie Unternehmen sich heute bereits mit dem Thema beschäftigten und welche Angebote sie bieten, um ältere Beschäftigte möglichst lange leistungsfähig an ihr Unternehmen zu binden und im Arbeitsleben zu halten.
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Kurzbeschreibung
Welchen Einfluss haben Altersbilder und Maßnahmen zum betrieblichen Age-Management auf die Arbeitszufriedenheit und Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter? Die Studie, die im Auftrag von "Wirtschaftsfaktor Alter" durch die GfK Nürnberg durchgeführt wurde, zeigt den Zusammenhang zwischen vorfindbaren Altersbildern in Unternehmen und der Verbreitung und Art von Maßnahmen zur Förderung bzw. zum Erhalt der Leistungsfähigkeit älterer Beschäftigter auf.
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Mit dem neuen Leitfaden „Potenziale nutzen – die Kundengruppe 50plus“ erhalten Unternehmen ausführliche Informationen zum Kaufverhalten der über 50-Jährigen. Der Unternehmensleitfaden enthält zudem Checklisten und Praxistipps. Er richtet sich vornehmlich an kleine und mittlere Unternehmen.
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Wie sich kleine und mittelständische Unternehmen – auch durch kleine Anpassungen - noch stärker auf die Bedürfnisse älterer Kundinnen und Kunden einstellen können, zeigt der Leitfaden „Zukunftsmarkt 50plus – Chancen und Herausforderungen für das verarbeitende Gewerbe: Konsumgüter, Wohnen und Leben generationengerecht gestalten“. Praktiker erhalten Tipps, Hinweise und Praxisbeispiele zur Produktanpassung, Positionierung und Vermarktung demografiefester Produkte und Dienstleistungen.
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Die Broschüre bietet Anregungen und Tipps sowie Beispiele guter Praxis zur Anpassung und Gestaltung des Reiseangebots an ältere Menschen. Der Deutsche Tourismusverband, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband und die Deutsche Zentrale für Tourismus geben die Broschüre gemeinsam mit dem RKW Kompetenzzentrum heraus. Der Inhalt ist das Ergebnis eines Arbeitskreises mit Experten der Tourismuswirtschaft, aus Ministerien, Tourismusorganisationen, Verbänden, Kammern, Wissenschaft und Unternehmen.
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Die Broschüre geht auf das Ausmaß des demografischen Wandels auf bedeutenden Auslandsmärkten für deutsche Unternehmen ein und gibt Hinweise darauf, wo sich Marktchancen für Unternehmen mit neuen oder angepassten Produkten und innovativen Lösungen ergeben.
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Reife Konsumentinnen und Konsumenten stellen hohe Ansprüche an Produkte und Dienstleistungen. Daher ist es hilfreich, die veränderten Ansprüche zu verstehen, die häufig auch Folge der mit dem Alter einhergehenden, insbesondere gesundheitlichen Veränderungen sind. Die Broschüre liefert wertvolle Informationen zu körperlichen Veränderungen im Alter, die Auswirkungen auf die Produktgestaltung und Dienstleistungserbringung haben können.
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Die Strategiemappe "Zukunftsmarkt 50Plus" liefert praxisorientierte Basisinformationen zu den Herausforderungen des demografischen Wandels und den daraus erwachsenden Zukunftschancen. Thematisiert werden unter anderem Zielgruppensegmentierung, Barrierefreiheit, Design für Alle, generationengerechte Produkte und Dienstleistungen, das Vorreiterland Japan, Marketing, Service-Kompetenz und Kooperationen. Die Mappe richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen.
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Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellten die Roland Berger Strategy Consultants die Studie "Wirtschaftsmotor Alter". In verschiedenen Szenarien, die sowohl die demografische Entwicklung in Deutschland als auch Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialsystemen berücksichtigen, wird herausgearbeitet, wie sich die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung bis zum Jahre 2035 auf die Konsumnachfrage auswirken wird und welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte daraus resultieren.
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Die Studie „Ältere Gründerinnen und Gründer. Was zeichnet sie aus? Welche Unterstützung benötigen sie?“ beantwortet Fragen rund um das Gründerverhalten älterer Menschen. Sie thematisiert die Motive, aber auch Probleme und Herausforderungen bei Gründungsvorhaben.
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Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Robert Bosch Stiftung eine vergleichende Untersuchung zu den Altersbildern von Journalisten und der Bevölkerung durchgeführt. Die Studie zeigt auf, welche Sichtweisen und Themen Journalisten mit dem Alter verbinden, was für sie Älterwerden bedeutet und welche Potentiale sie diesem Lebensabschnitt zuschreiben, aber auch welche Vorstellungen die Bevölkerung mit dem Thema „Leben im Alter“ verbindet.
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Im Auftrag des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. hat die Medien- und Sozialforschungs GmbH TNS Emnid im Januar 2011 die Umfrage "Wohnwünsche im Alter" herausgegeben. Befragt wurden 1.100 Personen ab 50 Jahre unter anderem nach der Wohndauer und den Kosten in der jetzigen Wohnung, nach Wohnformen im Alter und nach Gründen für einen Umzug.
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Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung führte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) die Studie „Wohnen im Alter – Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ durch. Im Rahmen dieser Studie wurden spezielle Anforderungen an altersgerechte Gebäude herausgearbeitet und Analysen über den Wohnungsbestand und die besondere Lebenssituation älterer Menschen durchgeführt.
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Als eine Grundlage zukünftiger Strategieentwicklung von Wohnungsgenossenschaften hat der Verein „Wohnen in Genossenschaften“ eine Studie zum nachbarschaftlichen Wohnen jüngerer und älterer Menschen in Genossenschaften in Auftrag gegeben. In qualitativen Interviews und einer standardisierten telefonischen Befragung wurden insgesamt 2.500 Personen zu ihrer aktuellen Wohnsituation, ihrer Wohnzufriedenheit, Veränderungswünschen sowie zu generellen Vorstellungen vom Wohnen, Erfahrungen mit Nachbarschaft und Wohnungsgenossenschaften befragt.
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Die Broschüre "Leben und Wohnen für alle Lebensalter - bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt" des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend ist ein Leitfaden zum altersgerechten Wohnen. Anschaulich und praxisnah wird darin erläutert, wie ein selbständiges und unabhängiges Leben im vertrauten Wohnumfeld funktionieren kann – auch bei nachlassenden gesundheitlichen Kräften.
Die Publikation informiert anhand von Beispielen, Checklisten und Literaturtipps zu den Themen altersgerechte Wohnung, häusliche Hilfen und Umzug im Alter. Dabei werden auch wichtige Fragen beantwortet wie: Was zeichnet ein barrierefreies Wohnumfeld aus? Oder: Worauf ist zu achten, wenn ein Umzug in ein Pflegeheim unumgänglich wird. Dazu gibt es Tipps, wie jede und jeder Einzelne selbst aktiv werden kann - etwa bei der Gründung einer Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten. Im Anhang findet sich eine Gegenüberstellung der einschlägigen DIN-Vorschriften zum barrierefreien Bauen und Wohnen.
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Unter dem Titel „Altersbilder in der Gesellschaft“ beschäftigt sich der sechste Altenbericht mit der Frage, wie das Alter in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Der Bericht wurde durch eine Sachverständigenkommission aus unabhängigen Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen erstellt, die sich mit Themen, wie Marketing, Arbeitsmarkt, Religion etc. auseinandersetzte. Ziel des Berichtes ist es, Klischees und Stereotypen zu korrigieren und ein realistisches Altersbild zu etablieren.
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Die Veröffentlichung „Ältere Menschen in Deutschland und der Europäischen Union (EU)“ gibt einen Überblick über das Leben im Alter in Deutschland und der Europäischen Union. Neben Partnerschaft, Wohnsituation sowie Bildung und lebenslanges Lernen im Alter werden auch Entwicklungen in den Bereichen Erwerbsbeteiligung und Übergang in den Ruhestand, Finanzen und im Bereich Gesundheit aufgezeigt.
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Die Broschüre "Produkte für Ältere? Produkte für alle!" fasst die Forschungsergebnisse von zwei Projekten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zusammen. Inhaltlich soll ein Bogen geschlagen werden, der über den demografischen Wandel innerhalb der Gesellschaft einschließlich der physiologischen und gesundheitlichen Veränderungen im Alter reicht und die Themenfelder der gestalterischen Konzeption und Nutzung von Produkten einschließt. "Gutes Design" eines Produktes ist dann erreicht, wenn alle potentiellen Nutzer profitieren. Die Broschüre gibt anhand verschiedener praktischer Beispiele einen Einblick für Ansätze und Perspektiven optimaler Gestaltung wie beispielsweise die Vereinfachung des Bedienkonzeptes einer Digitalkamera durch die Aufteilung der Funktionsgruppen in drei Bedienoberflächen oder wie bedienfreundliche Kopierer zu einem schnellen und einfachen Kopiervorgang verhelfen können.
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In den vergangenen Jahren haben insbesondere ältere Menschen bei der Internetnutzung aufgeholt. Das zeigen die Ergebnisse des (N)Onliner Atlas 2011. Bereits knapp 75 Prozent der Altersgruppe der 50-59-jährigen nutzt inzwischen das Internet – Tendenz weiter steigend.
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Der demografische Wandel ist bereits heute ein Marktthema für die Unternehmen, aber die sich aus dieser Entwicklung ergebenden Chancen werden zu wenig gesehen und nicht hinreichend und konsequent genutzt. Wenig ausgeprägt ist die Bereitschaft, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beschäftigen. Zu diesem Fazit kommt die Studie der Commerzbank „Abschied vom Jugendwahn?
Unternehmerische Strategien für den demografischen Wandel“, die im Besein von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, in Berlin vorgestellt wurde. Weitere Ergebnisse sind: Die Mehrzahl der Unternehmen spürt schon heute eine demografisch bedingte Veränderung der Nachfrage und setzt auf eine Anpassung oder Ausweitung ihrer Produktpalette.
Die Einführung neuer altersspezifischer Produkte ist dagegen noch die Ausnahme. Der Engpass an hochqualifizierten Beschäftigten ab 2011 bzw. 2012 wird von vielen Unternehmen unterschätzt. Vor allem größere Betriebe streben weiter eine Verjüngung der Belegschaft an – gegen den demografischen Trend. Fast die Hälfte der Unternehmen kann sich die Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis 67 Jahren kaum vorstellen. Befragt wurden 4.000 mittelständische Unternehmen.
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Das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer stieg in einem Großteil der westlichen Industrienationen während der letzten Jahre stark an. Falls ältere Arbeitnehmer eine niedrigere Produktivität haben sollten als jüngere Arbeitnehmer, dann kommt dem Management älterer Beschäftigten große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben zu. Die betriebliche Nutzung von passgenauen Maßnahmen des Personalmanagements spielt hierbei eine entscheidende Rolle und ein bedeutender Anteil der Betriebe wendet bereits spezifische Maßnahmen für ältere Beschäftigte (SMÄB) an. In dieser Studie untersuchen wir ob die Anwendung von SMÄB zu einer Steigerung der relativen Produktivität älterer Angestellter führt. Trotz des großen Verbreitungsgrads dieser Maßnahmen handelt es sich bei der vorliegende Studie um die erste, die sich dieses Themas annimmt. Für die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Anwendung von SMÄB und der relativen Produktivität älterer Angestellter, vergleichen wir Alters-Produktivitätsprofile unterschiedlicher Betriebsgruppen.
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Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die als betriebswirtschaftliche Strategie das Konzept „Design für Alle“ verfolgen, vom Internationalen Designzentrum Berlin untersuchen lassen. „Design für Alle“ ist ein Gestaltungskonzept, um die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu berücksichtigen. Die Untersuchung zeigt unter anderem, dass Unternehmen, die sich am Konzept „Design für Alle“ orientieren, nicht nur zufriedene Kundinnen und Kunden aufweisen, sondern auch produktivere Beschäftigte, wenn sich auch die Gestaltung der Arbeitsplätze hieran ausrichtet.
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Das IfM Bonn stellte bereits in seinen Forschungsnews 2/2009 erste Ergebnisse des Forschungsprojektes "Vorbereitung des Handwerks auf die absatz- und personalpolitischen Folgen des demografischen Wandels" vor. Die damaligen Analysen deuteten darauf hin, dass das Handwerk etwas schlechter über den demografischen Wandel informiert ist als die übrige Wirtschaft. Das Projekt, das auf einer Sonderauswertung der Demografieerhebung des IfM Bonn bei Unternehmen mit mindestens fünf Mitarbeitern basiert, ist nunmehr abgeschlossen. Laut der Studie zieht der demografische Wandel bis 2020 aufgrund der Alterung der Bevölkerung erhebliche Veränderungen der Kundenstrukturen nach sich. Dessen sind sich die Handwerksunternehmen mehrheitlich bewusst. Obwohl sie eher pessimistisch in die Zukunft blicken, birgt die Alterung auch absatzpolitische Chancen, die ein nicht kleiner Teil des Handwerks offenbar zu nutzen gewillt ist.
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Erfolgsfaktoren und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung
Die "Analyse von Erfolgsfaktoren und Entwicklung von Maßnahmen zur Qualitätssteigerung im barrierefreien Tourismus für Alle in Deutschland" ist Thema einer neuen Studie, die das Institut für Geographie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt hat. Das Institut hatte gemeinsam mit der PROJECT M GmbH aktuelle Trends und Potenziale im barrierefreien Tourismus herausgearbeitet und Vorschläge zur Qualitätssteigerung unterbreitet.
Die Studie belegt, dass Barrierefreiheit in den vergangenen Jahren im Deutschlandtourismus wesentlich an Bedeutung gewonnen hat. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stellen sich die touristischen Entscheidungs- und Leistungsträger dieser Herausforderung in immer stärkerem Maße.
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Der demographische Wandel, insbesondere die steigende Zahl an älteren Menschen, liegt nicht mehr in der Zukunft, sondern hat längst begonnen – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast allen anderen europäischen Staaten und in weiteren Industrienationen, wie den USA oder Japan. Innerhalb Deutschlands ist der demographische Wandel für viele Bereiche in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft von Bedeutung. In der Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie werden die Handlungsbereiche für die Tourismuspolitik aufgezeigt und mögliche Konflikte mit anderen Politikbereichen dargestellt.
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Sind spezielle Informationen für ältere Verbraucher sinnvoll? Diese Frage hat das imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft e.V. untersucht – und die Ergebnisse in einem neuen Arbeitspapier veröffentlicht. Ausgangspunkt für die Untersuchung war die Überlegung, dass ältere Menschen Produkte brauchen, die besondere Anforderungen beispielsweise hinsichtlich der Handhabbarkeit, der Übersichtlichkeit und der Sicherheit erfüllen. Diese Erkenntnis ist auch bei den Anbietern angekommen. Das zeigt sich daran, dass es bereits ein beachtliches Marktangebot seniorengerechter Produkte und Dienstleistungen gibt. Dazu gehören beispielsweise Fahrräder mit niedrigem Einstieg und breiteren Reifen, einfach handhabbare elektronische Geräte wie Mobiltelefone oder Computer, barrierefreie Wohnungen und Häuser sowie Hotels oder Supermärkte, die auf die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind. Ein wichtiges Instrument der Verbraucherinformation sind Produktkennzeichnungen. Die Studie zeigt Besonderheiten des Seniorenmarktes auf, beschreibt Anforderungen an eine Kennzeichnung generationengerechter Produkte und gibt einen Überblick über die bestehende Siegellandschaft für generationengerechte Produkte und Dienstleistungen. Vor- und Nachteile einer Siegelvergabe werden abgewogen und Handlungsalternativen dargestellt. Die Förderung der Studie erfolgte aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
Zur Studie
Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema Senioren im Straßenverkehr stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen.
Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als elf Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25-64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).
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Schwerpunkt der Studie „Zukunft der Mobilität – Szenarien für das Jahr 2025“ des Instituts für Mobilitätsforschung (ifmo) sind Szenarien, die unter Einbeziehung variierender Einflussfaktoren beschreiben, wie sich die zukünftige Struktur des Personenverkehrs und des Güterverkehrs im Jahr 2025 entwickelt. Die Szenarien sind von ca. 80 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden entwickelt worden. Initiatoren der Studie sind die BMW Group, die Deutsche Bahn AG, die Deutsche Lufthansa AG und die MAN Nutzfahrzeuge AG.
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Das neue Lebensgefühl der Freien Generation
Seit dem Jahr 2000 untersuchen KarstadtQuelle Versicherungen in Kooperation mit den Sozialforschern der Universität Osnabrück die Veränderungen, die sich im Alltagsleben der Menschen über 45 Jahre durch den demographischen Wandel in Deutschland ergeben. Die Ergebnisse der aktuellen Studien soll belegen: Deutschland vergreist keineswegs und schon gar nicht droht ein "Generationenkrieg" zwischen den weniger werdenden Jungen und der Mehrheit der Alten. Für die Studie „Die Freie Generation 2009“ wurden im Frühjahr 2009 in Form einer Telefonumfrage 1.003 Privathaushalte durch die ARIS Umfrageforschung/Markt-, Media- und Sozialforschungsges. mbH befragt.
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Deutschland wird immer älter. Während im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre alt war, wird die Hälfte der Bevölkerung im Jahr 2025 älter als 47 Jahre sein - in den ostdeutschen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Der Wegweiser Kommune der Bertelsmann Stiftung bietet Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels für Kommunen ab 5.000 Einwohnern und informiert über kommunale Themen in diesem Zusammenhang.
Weitere Informationen
Fünfter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland - Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen.
Zum fünften Bericht zur Lage der älteren Generation
„Babylon“ ist ein Forschungsprojekt zum Sprachverstehen der Zielgruppe
50 plus. Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig
und die Firma lingua@MEDIA haben untersucht, inwieweit Versicherungstexte
für ältere Menschen leserlich und verständlich sind.
Dabei ging es um einen Text zur Erläuterung des Begriffs „Schwerstpflegebedürftigkeit“
und einen Text aus Allgemeinen Geschäfts- bzw. Versicherungsbedingungen.
Zur Publikation
Die Gesellschaft für Konsumforschung GfK veröffentlicht im Oktober 2008 Ergebnisse der Studie „Generation Silber“. Die Studie zeigt wie vielfältig diese Bevölkerungsgruppe ist. Sie weist diese Personen, je nach Kaufkraft, Fitness und Aktivitäten insgesamt neun Lebenswelten zu und stellt dies in Zusammenhang mit deren Konsumverhalten.
Zur Studie
Welche Wertschätzung erfahren ältere Menschen als Bürgerinnen und Bürger, Beschäftigte oder Kundinnen und Kunden - und welches Bild von älteren Konsumentinnen und Konsumenten vermittelt die Werbung aus Sicht der betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher?
Zur Studie
Was verbindet die Gruppe der über 50-jährigen Konsumentinnen und Konsumenten mit dem Begriff Wellness? Die Studie "GfK Report Wellness" gibt darauf ausführliche Antworten.
Zur Studie
Studie des GfK Panel Services Deutschland zu der Lebenssituation der Senioren ab 60. Die Ergebnisse stehen repräsentativ für alle privaten deutschen Senioren und Senioren-Haushalte.
Zur Publikation
Auswirkungen des demographischen Wandels auf die private Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen in Deutschland bis 2050.
Zur Publikation
Wie werden ältere Deutsche zukünftig ihr Geld ausgeben? Wie demographische Entwicklungen, Wachstum und sich ändernde Präferenzen zusammenspielen.
Zur Studie
Nur wenig bleibt beim Alten - Altersgerechte Informationstechnik auf dem Vormarsch
Besonders durch Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik können Unternehmen in der Zukunft profitieren, denn die Senioren von heute sind keine grundsätzlichen Technik-Verweigerer mehr. Unternehmen sollten sich den neuen Gegebenheiten stellen und mit facettenreichen Angeboten trumpfen.
Zur Publikation
Dieser Trendreport der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. erklärt, welche Bevölkerungsgruppen im Rahmen des Seniorentourismus beworben werden sollen, welche Anforderungen diese Personengruppe an Reisen im Alter stellt, welche neuen Anbieterkonstellationen sich daraus ergeben, und in welcher Weise die wirtschaftlichen Potenziale des
Seniorentourismus entfaltet werden können.
Download PDF (615 KB)
Der Trendreport „Handwerk für ältere Menschen“ der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. erläutert, wie die Bevölkerungsgruppe 50+ mit ihren Wünschen und Bedürfnissen zukunftsorientiert erschlossen werden kann.
Zum Trendreport
Der Trendreport „Finanzdienstleistungen im Alter“ der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. beleuchtet die Veränderungen, die der demographische Wandel auf Wirtschaft und Gesellschaft haben wird und erklärt, wie sich die Branche rechtzeitig auf die Zielgruppe des Zukunft einstellen kann.
Download PDF (321 KB)
Der Trendreport „Wohnen im Alter“ der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. gibt einen Überblick über den Handlungsbedarf in der Wohnungswirtschaft, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu bewältigen.
Zum Trendreport