Wirtschaftsfaktor Alter


Seiteninterne Navigation:

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifender Servicebereich des Internetauftitts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifende Navigation des Internetauftritts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Servicebereich dieser Webseite

Kalender

Im Bild ist eine skizziertes Kalenderblatt zu sehen

Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
Weiter

Qualitätszeichen

Im Bild ist das Logo des Qualitätszeichen zu sehen, eine Einkaufstasche auf Rollen

Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"

Leitfaden „Potenziale nutzen - die Kundengruppe 50plus“

Im Bild ist das Titelblatt des Leitfadens zu sehen

Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.

Expertise „Übergänge gestalten“

Im Bild ist das Titelblatt der Expertise zu sehen

Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.

Newsletter

Im Bild ist ein Ausschnitt des Newsletter-Titelblatts zu sehen

Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Weiter

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Inhaltsbereich dieser Webseite

Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)

Mitglied in der Impulsgruppe „Wirtschaftsfaktor Alter“

 

Stellungnahme zur Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“:


 

 

 

 

Zitat: 

„Die Initiative bietet Informationen und Problemlösungen für die Betriebe. Bundesregierung und Wirtschaft wollen gemeinsam dazu anregen, mehr altersgerechte Produkte und Dienstleistungen anzubieten und attraktivere Arbeitsplätze für Ältere zu schaffen.“ 

Statement:

Die Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ geht ein wesentliches Zukunftsthema wirkungsvoll an. Viele Unternehmen im Handwerk bieten bereits zielgruppenspezifische, das heißt altersgerechte, Produkte oder Leistungen an oder entwickeln diese. Unterstützung finden sie dafür bei den Handwerksorganisationen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Menschen deutlich länger aktiv sind und auch noch im fortgeschrittenen Alter gerne im Betrieb arbeiten. Angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels sind diese erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr willkommen. Damit ältere Beschäftigte effektiv eingesetzt werden können, müssen jedoch in vielen Betrieben die Rahmenbedingungen angepasst werden.

© 2012 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend