Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
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Das Generationen Netzwerk für Deutschland e.V. (GND) verschafft seinen Mitgliedern einen Überblick über alle Themen, die die „Generation 50plus“ betreffen. Schwerpunkte sind unter anderem berufliche Perspektiven, Freizeitgestaltung, finanzielle Vorsorge, aber auch die Pflege von Angehörigen oder der Beziehung zu den eigenen Kindern. Alle Informationen finden sich auf der Website des GND unter www.gndev.de. Weiter

Die Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung macht auf die Chancen des demografischen Wandels aufmerksam und wirbt für ein neues Bild des Alters und des Alterns. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigt die Initiative Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft in den Handlungsfeldern Beschäftigung gestalten, Existenz gründen, Lebenslang lernen, Freiwillig engagieren und Gesundheitlich vorsorgen auf. Weiter

Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Akteure mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien und damit auch für ältere Menschen vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern. Weiter

LINGA ist ein kostenfreies und offenes Netzwerk für alle am demografischen Wandel interessierten Unternehmen, Verbände, Entscheider und Einzelpersonen in Niedersachsen. Über 50 Kammern und Verbände der Wirtschaft und des Handwerks, Gewerkschaften, Wissenschaft, Wohlfahrtsverbände und Seniorenvertretungen arbeiten mit dem Ziel zusammen, den demografischen Wandel aktiv zu begleiten. Weiter

Die Gestaltung des demographischen Wandels ist ein zentraler Schwerpunkt der baden-württembergischen Landespolitik. Um die Bedeutung des Themas zu betonen und die damit verbundenen Herausforderungen strategisch und koordinierend optimal anzugehen, wurde eine ehrenamtliche „Staatsrätin für Demographischen Wandel und für Senioren“ im Staatsministerium als stimmberechtigtes Kabinettsmitglied berufen. Weiter

Die Gesellschaft steht in den nächsten Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung vor vielfältigen Herausforderungen. Im Jahr 2035 wird knapp die Hälfte der bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger über 50 Jahre alt sein. Bereits heute wird das monatliche Ausgabenbudget der über 65-Jährigen in Deutschland auf rund 19 Milliarden Euro monatlich geschätzt. Unbestritten ist, dass die älteren Menschen eine wirtschaftlich äußerst relevante Größe darstellen, die längst nicht nur die Bereiche Gesundheit und Pflege betreffen. Weiter

Die Initiative „Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz“ (GW) wurde 1998 gemeinsam initiiert vom Wirtschaftsministerium und vom Sozial- und Gesundheitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz. Sie soll die Potenziale für die weitere Entwicklung des Landes zugunsten der hier lebenden Menschen besser erschließen und nutzen. Das Neue an der Gesundheitswirtschaft ist, dass Branchen als zusammengehörend betrachtet werden, die zuvor als unabhängig voneinander angesehen wurden. Weiter

„Gesundheitsstadt Berlin“ fördert und gestaltet den Gesundheitsstandort Berlin-Brandenburg. Der im Jahr 2004 gegründete Verein engagiert sich unter Vorsitz des früheren Gesundheitssenators Ulf Fink für die Weiterentwicklung der Hauptstadtregion als Kompetenzzentrum für Gesundheit. Mitglieder aus allen Bereichen des Gesundheitswesens tragen das zivilgesellschaftliche Akteursnetzwerk. Weiter