Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
Weiter
Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"
Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Weiter
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Sport

Wer sich bewegt, lebt grundsätzlich gesünder als Menschen, die sich nicht bewegen. Welche Sportart man sich aussucht, ist dabei zunächst unwichtig – Hauptsache, man bewegt sich regelmäßig. Durch Ausdauersportarten wird beispielsweise das Herz-Kreislaufsystem angeregt und gestärkt. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, neigen zudem weniger stark zu Übergewicht. Denn durch Bewegung werden Kalorien verbrannt, dem Körper wird vermehrt Sauerstoff zugeführt.
Neben medizinischen Gründen, die für Sport sprechen, gibt es auch psychologische: Wer Sport treibt, geht an seine eigenen Grenzen und kann daher einschätzen, zu welchen Leistungen sie oder er eigentlich fähig ist. Dies stärkt das Selbstbewusstsein. Wer sich regelmäßig bewegt, erlebt zudem, wie der eigene Körper Glückshormone ausschüttet. Doch auch ohne körpereigene Glückshormone hebt Sport die Stimmung und sorgt für Wohlbefinden.
Inzwischen bieten viele Fitnessstudios und Sportvereine Kurse an, die speziell auf Ältere zugeschnitten sind. Pauschale Einschränkungen gibt es keine – soweit die eigene Gesundheit dies zulässt. So rät die Sporthochschule Köln älteren Menschen zu Sportarten, die
trainieren.
Auch Kraft- und Fitnesstraining können hilfreich sein. Wer sich nicht sicher ist, welcher und wie viel Sport für sie oder ihn persönlich gut ist, sollte sich von der Hausärztin oder vom Hausarzt beraten lassen. Denn auch bei gesundheitlichen Einschränkungen gibt es oft eine angemessene Sportart.
Wer mit fünfzig oder sechzig Jahren zum ersten Mal Sport treibt, sollte langsam mit dem Training beginnen und Steigerungen nur in kleinen Schritten vornehmen. Grundsätzlich gilt, übermäßige Belastungen der Gelenke zu vermeiden und in das Training auch Dehnübungen und leichtes Krafttraining aufzunehmen, um die Stabilität des Körpers zu fördern.
Sporthochschule Köln: www.dshs-koeln.de
Der Deutsche Olympische Sportbund bietet mit seinen Initiativen „Richtig fit ab 50“ und „Bewegungsangebote 70 plus“ weitere wichtige Anregungen.
Broschüren hierzu können bezogen werden bei: Deutscher Olympischer Sportbund, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt, Tel. 069 / 67 000.
Unter www.richtigfit-ab50.de finden Sie zudem die „15 Regeln für gesundes Älterwerden“ des Heidelberger Altersforschers und Vorsitzenden der Altenberichtskommission Professor Kruse.