Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
Weiter
Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"
Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Weiter
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Computer

Fast in jeder Stadt gibt es Möglichkeiten, den Umgang mit Computern zu lernen. Ob in Volkshochschulen, Frauenberatungsstellen, Seniorenclubs oder bei privaten Anbietern - je nach individueller Lebenssituation kann sich jeder einen Weg suchen, sich mit dem Computer vertraut zu machen.
Man kann mit Hilfe des Computers einkaufen - und erspart sich beispielsweise schweres Tütenschleppen. Fahrpläne von Bus und Bahnen sind meist online zu bekommen und die Möglichkeit elektronische Nachrichten - Emails - zu versenden und bekommen, erleichtert den Kontakt zu entfernt wohnenden Freunden und Verwandten.
Eine Computer-Grundausstattung besteht aus einem Rechner, einem Bildschirm, einem Drucker und einer so genannten Maus. Die Maus ist ein Steuerungselement. Als eine Art verlängerte Hand kann der Benutzer per Klick auf die Maus Befehle erteilen, die der Computer ausführt. Mit der Maus wird der Zeiger auf dem Bildschirm aktiviert. Ergänzt wird der Rechner oft durch einen Scanner, ein Gerät, das Texte, Bilder und Fotos einliest, so dass sie im Computer angesehen und weiterverarbeitet werden können.
Ob man sich für einen transportierbaren, mobilen Computer, - das so genannte Notebook oder Laptop - entscheidet, oder einen fest installierten PC wählt, hängt von eigenen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Die Abkürzung „PC" steht für das englische „Personal Computer“, auf Deutsch „persönlicher Rechner“. Die Kennzeichnung „persönlich“ bezieht sich darauf, dass der Computer unabhängig von einem Großrechner arbeitet. Der Name stammt aus einer Zeit, in der es etwas Besonderes war, sich einen Privatrechner zuzulegen.
Beim längeren Arbeiten sind die mobilen Computer weniger ergonomisch als der stationäre PC. Im Fachhandel kann man sich über die jeweiligen Vor- und Nachteile beraten lassen. Um ins Internet zu gelangen, muss der Rechner mit dem Telefonnetz verbunden werden. Das geht entweder über ein Modem, das etwa eine Minute braucht, um sich einzuwählen, oder über eine ISDN-Box, die sich in etwa sechs Sekunden einwählt, oder schließlich über ein externes DSL-Modem, das nur zwei Sekunden dazu benötigt.
» www.50plus-ans-netz.de
Die Initiative "50plus - Internet verbindet“ hat unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Mai 2006 das Online-Jahr 50plus gestartet. Ein Kern der Initiative sind Internetkurse für ältere Computer-Neulinge. Das dazugehörige Internetportal » www.50plus-ans-netz.de informiert über das landesweite Kursangebot und gibt viele Tipps im Umgang mit Computer und Internet.
Das Hessische Sozialministerium hat die Broschüre „Barrierefreie Unterhaltungselektronik - Gibt es das?“ herausgegeben, die Sie » hier als PDF-Datei herunterladen können.
Hinweise zur Auswahl der richtigen Geräte finden Sie auch in der
» Checkliste des Qualitätslotsen.