Wirtschaftsfaktor Alter


Seiteninterne Navigation:

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifender Servicebereich des Internetauftitts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifende Navigation des Internetauftritts

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Servicebereich dieser Webseite

Kalender

Im Bild ist eine skizziertes Kalenderblatt zu sehen

Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
Weiter

Qualitätszeichen

Im Bild ist das Logo des Qualitätszeichen zu sehen, eine Einkaufstasche auf Rollen

Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"

Leitfaden „Potenziale nutzen - die Kundengruppe 50plus“

Im Bild ist das Titelblatt des Leitfadens zu sehen

Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.

Expertise „Übergänge gestalten“

Im Bild ist das Titelblatt der Expertise zu sehen

Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.

Newsletter

Im Bild ist ein Ausschnitt des Newsletter-Titelblatts zu sehen

Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Weiter

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Inhaltsbereich dieser Webseite

Digitales Fernsehen

Digitales Fernsehen mit den neuen Standards DVB-T und HD-TV

Vorteil der digitalen Technik ist eine bessere Ausnutzung der Kanäle. Das heißt: Es können mehr Programme angeboten werden. Bei ausreichend starkem Signal genügt für den Empfang eine einfache Zimmerantenne, ansonsten ist meist die vielerorts noch vorhandene Hausantennenanlage die optimale Lösung.

Das Fernsehen entwickelt sich immer weiter. Das gilt nicht nur für die Geräte, sondern auch für die Übertragung von Fernsehsignalen. Die neuen Standards heißen DVB-T und HDTV. DVB-T ist die englische Abkürzung für Digital Video Broadcasting-Terrestrial, was übersetzt etwa digitale, erdgebundene Video-Übertragung bedeutet. Dieser neue Standard ersetzt die bisher übliche analoge Übertragung von Fernsehsignalen. Der Empfang setzt eine so genannte Set-Top-Box oder einen Fernseher mit integriertem DVB-Empfänger voraus.

Tragbare Fernsehgeräte können so überall bei entsprechender Senderabdeckung, Signalstärke und bedingter guter Signalqualität betrieben werden, unabhängig von Kabel oder Satellitenempfang. Auch Computer können mit entsprechenden Programmen DVB-T empfangen. Noch ist DVB-T nicht überall in Deutschland empfangbar. In den verschiedenen Bundesländern wird die digitale Übertragungstechnik erst nach und nach eingeführt. Auf etwa 70 Prozent der Fläche Deutschlands wurde die Umstellung bereits vollzogen. Bis 2010 soll sie abgeschlossen sein.

HD-TV: Fernsehen in Hochauflösung

Die digitale Übertragung von Fernsehsignalen ist Voraussetzung für HD-TV. Diese Abkürzung steht für High Definition Television, was übersetzt Hochauflösendes Fernsehen bedeutet. HD-TV ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen durch eine erhöhte Auflösung auszeichnen. Um HDTV empfangen zu können, sind spezielle Fernsehgeräte nötig. Zur optimalen Darstellung sollte das Gerät eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixel haben. Aktuelle "HD-fähige"-Geräte mit meist 768 Zeilen Auflösung besitzen nur 192 Zeilen mehr als herkömmliche Geräte. Noch ist HD-TV in Deutschland allerdings nicht sehr verbreitet. Frei empfangbare private und öffentlich-rechtliche Sender halten sich bisher mit der Einführung zurück. Lediglich die Bezahlsender wie etwa Premiere bieten HD-TV schon an.

Das Hessische Sozialministerium hat die Broschüre „Barrierefreie Unterhaltungselektronik - Gibt es das?“ herausgegeben, die Sie » hier als PDF-Datei herunterladen können.

Zurück zur Übersicht

© 2012 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend