Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Aktuelle Termine finden Sie in unserem Terminkalender.
Weiter
Hier gelangen Sie zur Seite des Qualitätszeichens "Generationenfreundliches Einkaufen"
Im Unternehmensleitfaden finden Sie ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Konsumentengruppen, Praxistipps und Beispiele.
Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand.
Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Weiter
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Bad & Sanitär

Einst Nasszellen genannt und von vielen Architekten eher stiefmütterlich behandelt, sind Badezimmer inzwischen vor allem beim vorausschauendem Planen ins Augenmerk gerückt. Denn ein barrierefreies Bad wird von Menschen in jedem Lebensalter geschätzt. Viele Menschen entschließen sich frühzeitig zu einem Umbau, um dann später in ihrer gewohnten Lebensumgebung bleiben zu können.
Haltegriffe in der Dusche, an der Badewanne oder neben der Toilette gehören zu den Umbauten, die rasch erledigt sind. Üblicherweise niedrige Toilettensitze können durch einen Aufsatz mit Armstützen erhöht werden. Es gibt auch kleine Liftsysteme, die eine Toilettenschüssel auf- und abwärts bewegen.
Ideal ist der Einbau einer ebenerdigen Dusche, falls das nicht möglich ist, zumindest der Einbau einer Dusche mit niedrigem Rand. Es gibt spezielle Duschstühle oder an der Wand zu befestigende Klappsitze, um duschen im Sitzen zu ermöglichen. Wer sich den Luxus einer Sitzgelegenheit nicht gönnen will, sollte zumindest mit einer rutschfesten Gummimatte im Duschbecken die Ausrutschgefahr verringern. Neue Duschbecken haben inzwischen einen rutschhemmenden Belag.
Für die Badewanne gibt es Wannenlifter in verschiedener Ausführung - wird das Gerät als ärztliches Hilfsmittel verordnet, zahlen die Krankenkassen einen Anteil. Eine einfachere Variante ist das Badebrett, das einfach über die Wanne gelegt und an den Rändern befestigt wird. Darauf kann man auch im Sitzen duschen.
Es ist ratsam, vor dem Waschbecken genügend Platz zu lassen, falls beim Waschen Hilfe benötigt wird. Ausreichende Beinfreiheit unter dem Waschbecken ermöglicht das Waschen im Sitzen. Auch den Spiegel sollte man so anbringen, dass man sich im Sitzen sehen kann. Man gewinnt Platz im Bad, wenn die Tür so umgebaut wird, dass sie nach außen aufgeht. Das ist grundsätzlich eine gute Idee - so kann die Türe im Falle eines Sturzes auf jeden Fall geöffnet werden.
Weitere Informationen:
» www.tischler.de
Internetseite mit virtuellem Rundgang durch ein barrierefreie Modellhaus der Expo 2000 in Hannover.
» www.wia-handwerk.de
Internetseite des Handwerkszentrums "Wohnen im Alter" der Handwerkskammer Düsseldorf.
» www.shk-barrierefrei.de
Das Informationsportal des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gezielte Handwerkersuche zum Thema barrierefreies Bad. In einer Datenbank können zum Beispiel per Eingabe der Postleitzahl spezialisierte Handwerksbetriebe im Umkreis von 5 bis 100 Kilometern gesucht werden. Zudem enthält die Website herstellerübergreifende Produktinformationen.
Weitere Hinweise zur Auswahl von Produkten finden Sie auch in den
» Checklisten des Qualitätslotsen.
Informationen zum barrierearmen Badumbau bieten auch verschiedene kommerzielle Webseiten, zum Beispiel:
» www.nullbarriere.de
» www.baulinks.de
» www.bauzentrale.com
» www.badratgeber.de